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Macron verurteilt Gewalt bei Protesten als unerträglich

Nach Ausschreitungen am Rande eines landesweiten Protesttages gegen hohe Lebenshaltungskosten hat Präsident Emmanuel Macron die Gewalt verurteilt. Das Innenministerium meldet 2.397 Festnahmen und 997 verletzte Sicherheitskräfte.

Macron verurteilt Gewalt bei Protesten als unerträglich
Foto: Archivfoto: PRESIDENT OF UKRAINE VOLODYMYR ZELENSKYY Official website / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Macron verurteilt die Gewalt bei landesweiten Protesten scharf und sagt, nichts rechtfertige die Ausschreitungen
  • Macron trennt friedliche Demonstranten mit legitimen Forderungen von Randalierern, die zerstört und geplündert haben
  • Das Vorgehen der Polizei soll genau untersucht werden, zugleich kündigte Macron verstärkte Sicherheitsvorkehrungen an

Nach gewaltsamen Ausschreitungen am Rande eines landesweiten Protesttages hat der französische Präsident Emmanuel Macron die Gewalt scharf verurteilt. In einer Fernsehansprache an die Nation sagte er am Sonntagabend, nichts rechtfertige, nichts erkläre und nichts entschuldige die Ausschreitungen. Macron erklärte, alle empfänden an diesem Abend Wut und Scham. Wie die Salzburger Nachrichten berichten, hatte InstaNews am 18. Oktober angekündigt, dass sich Macron nach den Ausschreitungen an die Nation wenden werde.

Macron unterschied nach eigenen Worten zwischen den Demonstranten mit legitimen Forderungen und Randalierern. Hunderttausende friedliche Demonstranten seien auf die Straße gegangen, die Gewalt jedoch gehe von denjenigen aus, die zerstört, zertrümmert und geplündert hätten. Die Ausschreitungen seien unerträglich, weil die Straßen der Städte derart verwüstet worden seien.

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Auch das Vorgehen von Polizei und Sicherheitskräften, das von vielen kritisiert wird, solle genau untersucht werden. Macron versicherte, es werde volle Transparenz geben. Die Sicherheitsvorkehrungen würden in den kommenden Tagen verstärkt.

In Limoges zog am Sonntagabend rund 7.000 Menschen zum historischen Rathaus der zentralfranzösischen Stadt, das am Samstag in Flammen aufgegangen war.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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