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US-Investoren geben für deutsche Industrieunternehmen mehr Geld aus

US-Investoren kaufen zunehmend deutsche Industrie- und Traditionsunternehmen. Im vergangenen Jahr gab es 76 Übernahmen und Beteiligungen mit US-Beteiligung, das Transaktionsvolumen lag bei rund 29,5 Milliarden US-Dollar.

US-Investoren geben für deutsche Industrieunternehmen mehr Geld ausSymbolbild
Foto: Tama66 · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Birkenstock, Viessmann, Linde und EBM-Papst gehören inzwischen US-amerikanischen Investoren
  • Gefragt sind vor allem spezialisierte Industriefirmen mit starken Kundenbeziehungen, deren Inhaber zunehmend ans Verkaufen denken
  • Die USA besitzen mehr deutsche Unternehmen als jedes andere Land, Carlyle zahlte 7,7 Milliarden Euro für BASF Coatings

Die Traditionsunternehmen Birkenstock, Viessmann, Linde und EBM-Papst haben eines gemeinsam: Sie alle sind inzwischen in den Händen US-amerikanischer Investoren. Wie die DW berichtete, reiht sich diese Entwicklung in einen größeren Trend ein, bei dem Familienbetriebe und mittelständische Firmen aus Deutschland für US-Unternehmen zunehmend attraktiv werden.

Bis zum 19. von der Frankfurter Firma Veracity Capital Investments der DW auf Anfrage. Ihr Unternehmen berät Firmen, die in Deutschland investieren wollen. Besonders im Industrie- und Fertigungssektor seien deutsche Unternehmen gefragt, weil viele von ihnen hoch spezialisiert seien, starke Kundenbeziehungen pflegten und über sehr gutes technisches Know-how verfügten.

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Hinzu komme, dass viele deutsche Unternehmer ein Alter erreichten, in dem sie über einen Verkauf nachdenken.

Als prominente Beispiele dieses Jahres nannte die DW den Ventilatoren-Spezialisten Ebm-Papst aus Mulfingen.

Nach Angaben des Branchendienstes Die deutsche Wirtschaft besitzen die USA mehr deutsche Unternehmen als jedes andere Land. In ihrem Report Destination Deutschland heißt es, dass zwar nicht die Zahl der Übernahmen und Beteiligungen gestiegen sei, wohl aber das finanzielle Volumen. Ausdrücklich hervorgehoben wird der Kauf des Lackherstellers BASF Coatings durch die US-Investmentgesellschaft Carlyle gemeinsam mit der Qatar Investment Authority. Die Investitionen beliefen sich auf 7,7 Milliarden Euro. Juni dieses Jahres vollzogen.

Eine aktuelle Umfrage der American Chamber of Commerce in Deutschland zeigt, dass die meisten befragten US-Unternehmen ihre Aktivitäten im Land ausweiten wollen. Mehr als die Hälfte, nämlich 52 Prozent, wollen ihre Aktivitäten in diesem Zeitraum ausbauen, nach 49 Prozent im Jahr 2024.

Auf den ersten Blick passt die Zunahme der Übernahmen allerdings nicht zu den Zahlen der Bundesbank. Die Investitionen aus Großbritannien stiegen dagegen auf rund 26 Milliarden Euro.

Der Trend setze sich fort, auch wenn das nicht bedeute, dass es jedes Jahr mehr Deals gebe, sagte der Experte. Das könne Übernahmen für internationale Käufer ziemlich attraktiv machen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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