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Clayton warnt Rubio: Teheran treibt Anschlagspläne gegen US-Personal voran

Neuer Beitrag zu einem internen Geheimdienst-Memo über iranische Anschlagspläne gegen US-Personal, mit Reaktionen und Hintergründen aus der Quelle.

Clayton warnt Rubio: Teheran treibt Anschlagspläne gegen US-Personal voran
Foto: Archivfoto: U.S. Department of State / Wikimedia Commons / Public domain

Das Wichtigste in Kürze

  • Iran treibt laut internem Dokument Anschlagspläne gegen US-Bürger und US-Personal deutlich voran, Vorbereitungen seien fortgeschritten
  • In einem Schreiben vom 23. Oktober warnt Jay Clayton Außenminister Marco Rubio vor verstärkten iranischen Anschlagsplänen im Nahen Osten
  • Die Warnung fällt mit einer Verkleinerung des US-Personals in Saudi-Arabien zusammen, das Außenministerium nutzt dafür den RO-Status

Der Iran hat seine Pläne für Anschläge auf US-Bürger und US-Personal offenbar deutlich vorangetrieben. Wie n-tv unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters meldet, der ein internes Dokument vorlag, sind die Vorbereitungen Teherans inzwischen in einem fortgeschrittenen Stadium.

In dem auf den 23. Oktober datierten Papier wendet sich der US-Geheimdienstkoordinator Jay Clayton an Außenminister Marco Rubio. Laut dem Schreiben sind über verschiedene Kanäle Geheimdienstinformationen eingegangen, denen zufolge der Iran seine Bemühungen, US-Personal ins Visier zu nehmen, erheblich verstärkt hat. Die Pläne richten sich gegen US-Bürger im Nahen Osten und in einigen weiteren Ländern.

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Das Schreiben ist nicht als geheim eingestuft. Zuerst hatte das Nachrichtenportal Axios über den Inhalt berichtet. Eine Ausfertigung erhielt zudem CIA-Direktor John Ratcliffe.

Die Warnung fällt zeitlich mit einer Verkleinerung des US-Personals in Saudi-Arabien zusammen.

Genannt werden Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, der Irak und Israel.

In US-Regierungskreisen hieß es, die Sicherheitslage werde bei der Besetzung von Botschaften laufend neu bewertet. Die Bedrohung durch die Huthi sowie iranische Terrorpläne gegen US-Regierungsvertreter flössen in diese Entscheidungen ein. Das Außenministerium nutze dafür den sogenannten RO-Status, einen Status für eingeschränkten Betrieb. Er biete mehr Flexibilität bei Personalentscheidungen, ohne dass diese öffentlich gemacht werden müssten.

Kurz vor den Kongresswahlen am 3. November schlägt der Konflikt zudem deutlich auf die Zustimmungswerte von US-Präsident Donald Trump durch.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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