Am Wiener Heldenplatz sind am Nationalfeiertag 1.015 Rekruten und Rekrutinnen angelobt worden, wie die Salzburger Nachrichten berichten.
Neutralität habe nie bedeutet, dass andere für die eigene Sicherheit sorgen, sagte Stocker weiters. Sie prägt Österreich, ein Land, das in vielerlei Hinsicht großartig sei, bis heute. Frieden und Sicherheit seien jedoch keine Selbstverständlichkeit mehr, da der Krieg nach Europa zurückgekehrt sei.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) sagte, Österreich müsse angesichts der internationalen Entwicklungen vorbereitet sein. Das Bundesheer sei wie eine Versicherung, deshalb müsse sichergestellt werden, dass es gut gerüstet ist.
Damit nahm Tanner auf aktuelle Debatten Bezug.
Im Weiheraum des Äußeren Burgtors gedachten sie der toten Soldaten und der Opfer des Widerstandes.
Die Timeslots seien seit zwei Wochen ausgebucht gewesen, in der Parlamentsdirektion habe man erneut Besucherzahlen im fünfstelligen Bereich erwartet. Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) ließ sich im Empfangssalon fotografieren, und in der Säulenhalle informierten die fünf Parlamentsparteien an Info-Ständen, wo es unter anderem Kulis, Naschzeug, Kapperl und wiederverwendbare Kaffeebecher gab.
Die FPÖ verteilte ebenfalls Gutscheine für ihr Neutralitätsfest hinter dem Parlament. Die Nachfrage nach Würstln, Gulasch und Bier sei schon am Vormittag groß gewesen.
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