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UNHCR ruft zu anhaltender Unterstützung für die Ukraine auf

Das UNHCR ruft zu anhaltender internationaler Unterstützung für die Ukraine auf, weil russische Luftangriffe auf die Energieversorgung zunehmen und Millionen Menschen ohne Wärme und Strom sind.

UNHCR ruft zu anhaltender Unterstützung für die Ukraine aufSymbolbild
Foto: RDNE Stock project · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • UNHCR fordert anhaltende internationale Hilfe für die Ukraine, da der humanitäre Bedarf vor einem weiteren Winter wächst
  • Gezielte russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur lassen Millionen Menschen ohne Wärme und Strom zurück
  • Fast 5,2 Millionen ukrainische Zivilisten leben als Flüchtlinge in Europa, und die Vertreibung im Land wird weitergehen

Die UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR hat am Dienstag, wie UN News berichtet, zu anhaltender internationaler Unterstützung für die Bevölkerung der Ukraine aufgerufen. Hintergrund ist eine Zunahme russischer Luftangriffe, während der humanitäre Bedarf vor einem weiteren bitterkalten Winter wächst.

Die Angriffe richten sich nach Angaben der Organisation gezielt gegen kritische Energieinfrastruktur. Millionen Menschen seien dadurch ohne Wärme und Strom. Zudem sei der Zugang zu Wasser und anderen lebensnotwendigen Gütern eingeschränkt. UNHCR bezeichnet die Attacken als unerbittlich.

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UNHCR-Direktor Philippe Leclerc sagte, die wachsende Zahl von Raketen- und Drohnenangriffen mit großer Reichweite bedeute, dass es in der Ukraine keinen sicheren Ort mehr gebe. Auch humanitäre Einsätze seien selbst angegriffen worden.

Zwischen September und Mitte Oktober seien mehrere Sicherheitsvorfälle verzeichnet worden. Betroffen gewesen seien Mitarbeiter der Agentur und ihrer Partner, Hilfseinrichtungen sowie klar gekennzeichnete Fahrzeuge, die für Hilfseinsätze unterwegs waren.

Die Vertreibung innerhalb der Ukraine werde nach Angaben der Organisation weitergehen, weil die Evakuierungen aus frontnahen Gebieten zunehmen. Gleichzeitig leben fast 5,2 Millionen ukrainische Zivilisten als Flüchtlinge in Europa.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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