Seit Mitte September sind in Thailand 60 Menschen durch Überschwemmungen gestorben. Besonders betroffen ist die Provinz Prachinburi, wo 19 Tote und mehr als 188.000 Betroffene gemeldet wurden.
Nach Überschwemmungen in Thailand ist die Zahl der Todesopfer seit Mitte September auf 31 gestiegen. Die Behörden warnen landesweit vor weiteren Regenfällen und möglichen Sturzfluten.
Extreme Regenfälle haben in Bangkok ganze Viertel überflutet. 40 Menschen starben, in allen 50 Stadtbezirken wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Fachleute warnen vor einer weiteren Verschärfung in Südostasien.
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