KI erleichtert Angriffe auf Unternehmen in Südkorea und Japan
Neun südkoreanische Banken und zwei Megakirchen untersuchen Cyberangriffe mit möglicher KI-Beteiligung. In Japan stieg die Zahl der Cybervorfälle deutlich.
Von China und Indien bis Japan und Südostasien.
Neun südkoreanische Banken und zwei Megakirchen untersuchen Cyberangriffe mit möglicher KI-Beteiligung. In Japan stieg die Zahl der Cybervorfälle deutlich.
Bei jüngsten Cyberangriffen auf Finanzunternehmen in Südkorea sollen zahlreiche IP-Adressen genutzt worden sein, um den Ursprung der Attacken zu verbergen.
Nach Angaben der südkoreanischen Raumfahrtbehörde hat sich die erste Stufe der Trägerrakete Nuri während des Starts erfolgreich getrennt.
Seit 2024 haben südkoreanische Finanzunternehmen 18 mutmaßliche Hackerangriffe aus dem Ausland gemeldet. In 16 Fällen konnten die Angreifer nicht identifiziert werden.
In Teilen der Philippinen kommt es zu Internetstörungen. Nach Angaben des Netzwerkteams der University of the Philippines Diliman ist ein Segment der Unterseekabelverbindung nach Singapur ausgefallen.
Bei Südkoreas staatlichem Energieversorger KEPCO sind persönliche Daten von etwa 24.000 Beschäftigten nach ersten Angaben nach außen gelangt. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Ein Gericht in Tokio hat die Stimme eines Schauspielers als rechtlich geschütztes Persönlichkeitsgut anerkannt. Auslöser war ein Rechtsstreit über KI-generierte TikTok-Videos mit einer nachgeahmten Stimme.
Ein japanisches Gericht hat die Klage des Synchronsprechers Kenjiro Tsuda wegen einer möglichen Verletzung von Stimmrechten durch generative KI abgewiesen. Zugleich erkannte es die Stimme als schützenswertes Recht an.
Bei der japanischen Autovermietung Times Car Rental sind nach Unternehmensangaben Daten von 6,6 Millionen Konten betroffen. Auf 1,6 Millionen Dokumente, darunter Bilder zur Identitätsprüfung, wurde zugegriffen.
Fahrzeuge der Marken Peugeot, Citroën und Jeep sollen künftig aus China in verschiedene Märkte exportiert werden. Dabei kommt auch chinesische Software für sogenannte Roboterautos zum Einsatz.
Die philippinischen Behörden haben die vorläufige Sperre gegen Discord aufgehoben. Vorausgegangen war die Zusage der Plattform, den Schutz von Kindern zu verbessern und stärker gegen Extremismus vorzugehen.
Nach dem Start einer chinesischen Rakete von der Insel Hainan hat die philippinische Raumfahrtbehörde Küstengemeinden aufgefordert, verdächtige Trümmerfunde auf See zu melden.
Nutzer weltweit berichteten von Problemen beim Zugriff auf Facebook und Instagram. Auch aus Singapur wurden Störungen gemeldet. Hinweise auf Ursache oder Dauer liegen bislang nicht vor.
Die philippinische Verkehrsbehörde LTFRB hat ihr elektronisches Unterstützungssystem LESS vorübergehend abgeschaltet. Die Behörde prüft, welche Informationen von einer Datenpanne betroffen sein könnten.
Der chinesische Technologiekonzern Huawei hat neue Chiptechnologien präsentiert und will damit seine Position im internationalen Wettbewerb um künstliche Intelligenz stärken.
China warnt in einer seltenen Veröffentlichung vor sechs Bedrohungen durch künstliche Intelligenz für die nationale Sicherheit. Die Erklärung erfolgte kurz vor einem geplanten Treffen von Xi Jinping und Donald Trump.
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