Die deutsche Finanzaufsicht wirft Volkswagen einen Verstoß gegen die Ad-hoc-Publizitätspflicht vor. Der Konzern akzeptierte das Bußgeld, hält aber an seiner Rechtsauffassung fest, korrekt informiert zu haben.
Audi-Chef Gernot Döllner hat Verhandlungen über Sparmaßnahmen angestoßen. Das Werk in Neckarsulm könnte geschlossen werden, wenn binnen eines Jahres kein Konzept zur Kostensenkung vorgelegt wird.
Deutschland importiert deutlich mehr Waren aus China, als es dorthin exportiert. Im August 2026 erreichte das monatliche Defizit mit 10,9 Milliarden Euro einen Höchststand.
Das Verwaltungsgericht Köln erklärt eine Vorgabe der Bundesnetzagentur für rechtswidrig. Die Deutsche Bahn muss auf stark ausgelasteten Strecken damit keine Kapazitäten für Konkurrenten freihalten.
Die unmittelbaren Krankheitskosten in Deutschland sind 2024 um 7,6 Prozent gestiegen. Frauen verursachten pro Kopf höhere Kosten als Männer, bei den Krankheitsgruppen lagen psychische Erkrankungen und Herz-Kreislauf-Leiden vorn.
Der deutsche Leitindex verliert am Donnerstag ein Prozent. Hohe Anleiherenditen, steigende Ölpreise, neue Kriegssorgen und zunehmende Unternehmensschulden belasten die Märkte.
Industrie, Bau und Energieversorger produzierten im August 2,0 Prozent mehr als im Vormonat. Besonders stark legte das Baugewerbe zu, während die Autoindustrie erneut weniger herstellte.
Die Grenzen für Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung steigen. Für Beschäftigte mit hohen Einkommen können die monatlichen Sozialabgaben dadurch um knapp 102 Euro zunehmen.
Das Wirtschaftsministerium erwartet laut FAZ etwas stärkeres Wachstum. Der Außenhandelsverband BGA hebt seine Exportprognose für 2026 auf ein Plus von einem Prozent an, warnt aber vor anhaltenden Risiken.
Porsche vollzieht laut WELT einen strategischen Kurswechsel: Der Sportwagenbauer will weniger Fahrzeuge zu höheren Preisen anbieten. Zugleich soll der 911er mit Verbrennungsmotor erhalten bleiben.
Im Tarifkonflikt bei Volkswagen könnten ab Januar Streiks möglich sein. Der Betriebsrat will der Belegschaft heute erläutern, wie es aus seiner Sicht zu der Auseinandersetzung gekommen ist.
Nach Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung stehen weitere Bewertungsscores der Schufa im Raum. Politiker von Linken, Grünen, SPD und Union verlangen Aufklärung.
Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschlands Wirtschaftsleistung in den vergangenen sechs Jahren ohne staatliche Ausgaben rechnerisch geschrumpft wäre.
Nach dem Scheitern eines deutsch-niederländischen Fregattenprojekts verlangt eine niederländische Werft laut FAZ Milliarden vom Bund. Die Zeitung sieht trotz nachvollziehbarer Gründe für das Aus grundlegende Probleme bei dem Vorhaben.
Der Auftragseingang der deutschen Industrie ist überraschend deutlich zurückgegangen. Weitere Angaben zu Umfang, Zeitraum und Ursachen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
In Deutschland haben Hunderttausende Menschen trotz Hochschulabschluss keinen Arbeitsplatz. Die lange verbreitete Erwartung besonders guter Berufsaussichten für Akademiker verliert damit an Gültigkeit.
Für die Übernahme einer kontrollierenden Beteiligung an Volkswagens Geschäft mit schweren Dieselmotoren haben Banken einen Kreditverkauf im Volumen von 4,7 Milliarden Euro angestoßen.
Beim Rostocker Windkraft-Zulieferer EEW sollen nach Recherchen des NDR rund zehn Prozent der Arbeitsplätze wegfallen. Genauere Angaben zu den geplanten Maßnahmen liegen bislang nicht vor.
Die US-Waffenfirma Covenant hat in Leipzig eine Produktionshalle eröffnet. Dort sollen künftig Marschflugkörper hergestellt werden. Das Unternehmen machte zur Eröffnung Angaben zu Zeitplan und Zielen.
Mehrere japanische Aufzughersteller, darunter Mitsubishi Electric, sollen Interesse an den zum Verkauf stehenden europäischen Aktivitäten von TK Elevator prüfen. Details zum Verkaufsprozess sind bislang nicht bekannt.
Ein Rüstungsunternehmen aus den USA hat in Leipzig eine Produktionsstätte eröffnet. Weitere Angaben zum Unternehmen und zu den dort geplanten Projekten liegen bislang nicht vor.
Der staatliche Tankrabatt entlastet Autofahrer offenbar deutlich weniger als erhofft. An vielen Tankstellen liegen die Preise inzwischen über dem Niveau zu Beginn der Maßnahme.
Der Halbleiterhersteller X-Fab erweitert seinen Standort in Erfurt. Die Produktion in der millionenschweren Fabrik soll Ende 2028 starten. Bund und Thüringen unterstützen das Vorhaben mit einer dreistelligen Millionensumme.
Swiss Steel muss sein Deutschlandgeschäft erneut restrukturieren. Ein bislang nicht veröffentlichter Geschäftsbericht weist auf einen massiven Abbau von Arbeitsplätzen hin.
Die geplante beziehungsweise erwartete Freigabe von knapp 16 Milliarden Litern Rohöl und Diesel dürfte die Preise an deutschen Tankstellen nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft nur kurzfristig beeinflussen.
BMW galt lange als Ausnahme in der deutschen Autokrise. Nun werden das Gewinnziel gesenkt, Modelle gestrichen und bis zu 8000 Büroarbeitsplätze infrage gestellt.
Wegen einer fehlerhaften Schraube ruft der VW-Konzern weltweit rund 1,7 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten. In Deutschland müssen etwa 370.000 Fahrzeuge nachgebessert werden.
Die Warenhauskette Galeria hat in Deutschland erneut ein Insolvenzverfahren beantragt. 83 Filialen sollen zunächst geöffnet bleiben, zugleich stehen mehr als 30 Standorte vor einer möglichen Schließung.
Deutschlands Haushaltslücke hat sich im ersten Halbjahr im Vergleich zu 2025 nahezu verdoppelt. Deutlich höheren Ausgaben stehen gleichzeitig rückläufige Einnahmen gegenüber.
Der Vermögensverwalter Sumitomo Mitsui DS Asset Management hat seine Bestände an französischen Staatsanleihen verkauft und Mittel in deutsche Bundesanleihen sowie kurzfristige japanische Staatspapiere verschoben.
Der Bundesgerichtshof sieht in der automatischen Anhebung der Amazon-Prime-Preise einen Verstoß gegen das Transparenzgebot. Die Entscheidung betrifft Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher.
Die Deutsche Post kauft den Automatenbetreiber MyFlexBox. Mit der Übernahme will der Konzern sein Paketstationsnetz vergrößern und stärker für verschiedene Paketdienstleister öffnen.
Nach dem Stopp des deutschen F126-Projekts verlangt die niederländische Werft Damen 4,7 Milliarden Euro. Zugleich erhebt das Unternehmen schwere Vorwürfe gegen das Verteidigungsministerium.
Der im Juni abrupt gestoppte Fregattenbau der Bundeswehr zieht ein juristisches Nachspiel nach sich. Im Namen der betroffenen Werft fordert Anwalt Peter Gauweiler 4,7 Milliarden Euro Schadenersatz.
Der Abbruch des deutschen F126-Fregattenprojekts könnte für den Bund erhebliche finanzielle Folgen haben. Die Damen-Werft fordert nach eigenen Angaben 4,7 Milliarden Euro Schadensersatz.
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