Herz-Kreislauf-Erkrankungen bleiben häufigste Todesursache
2025 starben in Deutschland 334.100 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Insgesamt sank die Zahl der Todesfälle auf rund 1,01 Millionen.
Nachrichten aus Deutschland – von der Bundespolitik bis in die Länder.
2025 starben in Deutschland 334.100 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Insgesamt sank die Zahl der Todesfälle auf rund 1,01 Millionen.
Eine Auswertung der AOK Hessen weist für 2024 bei 13,2 Prozent der hessischen Bevölkerung ab zehn Jahren eine ärztlich dokumentierte Depression aus. Frauen zwischen 75 und 79 Jahren sind besonders häufig betroffen.
An der Berliner Charité ist nach Angaben von Zeit Online erstmals in Deutschland eine reguläre Behandlung mit einer Genschere durchgeführt worden. Weitere medizinische Details wurden zunächst nicht genannt.
Der Forscher Hegemann hat nach einem Bericht von Zeit Online eine Nachricht des Nobelkomitees zunächst unbeachtet gelassen. Weitere Einzelheiten zu der Auszeichnung liegen bislang nicht vor.
Frankfurter Forscher haben Gen-Daten von Fledermäusen ausgewertet. Die Ergebnisse liefern Hinweise darauf, dass die Tiere ihren Ursprung in Europa haben könnten, und sollen zugleich Fragen zu ihrer Krankheitsresistenz beleuchten.
Eine Studie weist auf erhebliche gesellschaftliche Kosten durch fetale Alkoholspektrumstörungen hin. Eine Expertin fordert, aus den Folgen des Alkoholkonsums in der Schwangerschaft die richtigen Schlüsse zu ziehen.
Die Universitäten Frankfurt, Darmstadt und Mainz haben sich mit ihrer gemeinsamen Bewerbung im Exzellenzwettbewerb durchgesetzt. Die Hochschulen in Gießen und Marburg waren hingegen nicht erfolgreich.
Eine Studie der LMU München kommt zu dem Schluss, dass Mikroorganismen in einem verborgenen Ozean eines Saturnmonds möglicherweise überleben könnten.
Eine neue Studie zeigt, wie stark sich die Arbeitswelt in Ostdeutschland nach dem Ende der DDR veränderte. Nur 17 Prozent übten anschließend noch dieselbe Tätigkeit aus wie zuvor.
Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die meisten Mehrfamilienhäuser in Deutschland grundsätzlich für Wärmepumpen geeignet sind. Bei bestehenden Gebäuden können dafür jedoch größere Umbauten erforderlich sein.
Eine neue Auswertung kommt zu dem Ergebnis, dass zusätzliche Bildungsabschlüsse soziale Ungleichheiten kaum verringern. Für Einkommen und berufliche Chancen ist demnach vor allem der erste Abschluss entscheidend.
Nach den enttäuschenden Pisa-Ergebnissen bescheinigt eine weitere OECD-Studie Deutschland bessere Resultate. Von einer grundlegenden Entwarnung im Bildungsbereich kann dennoch keine Rede sein.
In der Lausitz hat ein Windrad eine Höhe von 365 Metern erreicht. Damit gilt die Anlage als höchstes Windrad der Welt.
Das Shamonda-Virus wird durch blutsaugende Insekten auf Schafe und Rinder übertragen. Welche Folgen der Erreger für Tiere, Landwirtschaft und Verbraucher hat, ist in den vorliegenden Angaben noch nicht näher beschrieben.
Das Bundesgesundheitsministerium beendet die Förderung der an der Universität Freiburg angesiedelten Cochrane-Stiftung. Fachleute reagieren mit Unverständnis auf die Entscheidung.
Das trockene Wetter der vergangenen Wochen lässt den Rheinpegel weiter fallen. Für Köln erwartet das Wasserschifffahrtsamt einen Stand von weniger als 40 Zentimetern.
Die eingeschleppte Ameisenart Tapinoma ist nach vorliegenden Angaben in rund 90 Kommunen in Deutschland festgestellt worden. Weitere Einzelheiten zur Verbreitung liegen bislang nicht vor.
Mehr als 30.000 neue Nahrungsergänzungsmittel sollen 2025 auf den Markt gekommen sein, ohne zuvor behördlich geprüft worden zu sein. Wissenschaftler wenden sich deshalb mit einem Brief an zwei Bundesministerien.
Bei einer Fachkonferenz in Hamburg geht es um die Folgen des Rekordsommers 2026. Der Deutsche Wetterdienst warnt, dass solche Temperaturen in 30 Jahren als normal gelten könnten.
Ein Amateurarchäologe hat im Westen Deutschlands einen bedeutenden Schatz antiker römischer Silbermünzen entdeckt. Nach Angaben der Quelle handelt es sich um den bislang größten Fund dieser Art in Deutschland.
Steigende PFAS-Mengen im Grundwasser werfen Fragen nach den Ursachen auf. Neben bekannten Einträgen geraten nun auch Pestizide und der Ackerbau als mögliche Quelle in den Blick.
In Deutschland sind in diesem Jahr bislang 129 Fälle der Hasenpest gemeldet worden. Die Krankheit kann auf Menschen übertragen werden. Auffälliges Verhalten infizierter Hasen gilt als Warnsignal.
In Frankfurt am Main ist erneut ein Mensch an Malaria gestorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer im Umfeld des Flughafens auf drei.
Eine Studie zeigt einen Rückgang der Impfquoten bei Kindern in vielen EU-Staaten. Auch Deutschland ist betroffen. Als wichtigsten Auslöser nennt der Bericht die Corona-Pandemie.
In zahlreichen EU-Staaten sinkt einer Studie zufolge die Impfquote bei Kindern. Deutschland zählt demnach zu den stärker betroffenen Ländern. Als möglicher Faktor gilt ein erschüttertes Vertrauen infolge der Corona-Pandemie.
In Frankfurt am Main ist eine dritte Person an Malaria gestorben. Der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit führt die Häufung unter anderem auf verspätete Diagnosen zurück.
Im Umfeld des Frankfurter Flughafens ist ein Anrainer an Malaria gestorben. Damit steigt die Zahl der bekannten Todesfälle auf drei. Zuvor waren zwei Flughafenmitarbeiter erkrankt und gestorben.
In Frankfurt ist eine weitere an Malaria erkrankte Person gestorben. Nach Angaben der Stadt lebte sie im Stadtteil Schwanheim nahe dem Flughafen. Damit ist die Zahl der Todesfälle unter infizierten Flughafenmitarbeitern weiter gestiegen.
In Frankfurt am Main ist eine an Malaria erkrankte Person gestorben. Ein weiterer Erkrankter lebt ebenfalls in der Nähe des Flughafens. Beide waren zuvor nicht in einem Malariagebiet.
Nach Angaben des ORF ist nahe dem Flughafen Frankfurt ein Todesfall im Zusammenhang mit Malaria gemeldet worden. Weitere Einzelheiten zu dem Fall liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Nach zwei verstorbenen Flughafenmitarbeitern gibt es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Malariainfektion nahe dem Frankfurter Flughafen. Als mögliche Ursache gilt eine infizierte Mücke an Bord eines Flugzeugs.