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Überflutung unterbricht Verkehr auf der A23 bei Heide

Die Feuerwehr war mehr als 70 Mal im Einsatz, Verletzte wurden nicht gemeldet.

Überflutung unterbricht Verkehr auf der A23 bei HeideSymbolbild
Foto: Tom Fisk · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Die A23 bei Heide bleibt nach Überflutung und erheblichen Schäden in Richtung Hamburg vorerst gesperrt
  • Die L236 muss auf 40 Metern Länge und sechs Metern Breite erneuert werden; eine Umleitung ist eingerichtet
  • Im Großraum Heide rückte die Feuerwehr zu mehr als 70 Einsätzen aus; Unfälle oder Verletzte wurden nicht gemeldet

Nach lang anhaltendem Regen bleibt die A23 bei Heide in Richtung Hamburg gesperrt. Fachleute der Autobahnmeisterei begutachteten die Strecke am Vormittag, konnten sie aber nicht freigeben.

Die Polizei hatte die Autobahn gesperrt, nachdem der Abschnitt in der Nacht zu Sonntag überflutet worden war. Regenwasser hatte die Straße unterspült; nach Angaben des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein wurde sie erheblich beschädigt und sackte stellenweise ab.

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Die L236 muss auf einer Länge von 40 Metern und einer Breite von sechs Metern erneuert werden. Der parallel verlaufende Gehweg blieb unbeschädigt. Bis wann die Reparatur abgeschlossen und die Strecke wieder freigegeben werden kann, sei noch nicht absehbar, teilte der Landesbetrieb mit. Eine Umleitung führt über Nordhastedt und Albersdorf nach Sarzbüttel und zurück.

In Büsum wurden mit 42 Litern die höchsten Niederschlagsmengen gemessen. Weil sich der Regen über viele Stunden verteilte, ordneten Meteorologen das Ereignis als Dauerregen und nicht als Starkregen ein.

Im Großraum Heide liefen zahlreiche Keller und Straßen voll. Die Feuerwehr rückte nach Angaben der Leitstelle bis zum Abend zu mehr als 70 Einsätzen aus. In Sarzbüttel setzte sie Hochleistungspumpen ein, um den Keller der Meierei zu schützen.

Die Feuerwehr habe es nach Angaben der Leitstelle erfolgreich gebunden. Die Raffinerie teilte auf Anfrage mit, dass ihr Abwassersystem wegen des Dauerregens übergelaufen sei. Die Werksfeuerwehr habe das Betriebsgelände sichern können; die Produktionsanlagen liefen in sicherem Betrieb.

Unfälle oder Verletzte infolge des Regens wurden nicht gemeldet. Auch aus anderen Landesteilen Schleswig-Holsteins wurden nach Angaben der Rettungsleitstellen keine größeren Folgen berichtet.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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