Die AfD bleibt im RTL/ntv-Trendbarometer mit 26 Prozent stärkste Partei.
Die SPD bleibt mit 14 Prozent unverändert viertstärkste Kraft. Die Linke legt um einen Prozentpunkt auf 12 Prozent zu. Die FDP verharrt bei 4 Prozent. Das BSW wird wegen eines Wertes von unter 3 Prozent nicht gesondert ausgewiesen und zählt zu den Sonstigen, die auf 8 Prozent kommen. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt bei 25 Prozent.
65 Prozent rechnen mit einem vorzeitigen Ende. Unter den Anhängern von CDU und CSU gehen 50 Prozent von einer vollen vierjährigen Amtszeit aus, 48 Prozent glauben das nicht.
Auch bei der Frage nach Merz’ Autorität in der CDU überwiegt die kritische Einschätzung. Elf Prozent der Befragten meinen, der Parteivorsitzende habe seine Partei „alles in allem noch im Griff“. 83 Prozent nehmen einen Autoritätsverlust wahr. Unter den Unionsanhängern teilen 69 Prozent diese Einschätzung, während 25 Prozent Merz weiterhin die Kontrolle zuschreiben.
Mit der Arbeit des Kanzlers sind insgesamt 11 Prozent zufrieden, 87 Prozent nicht. Unter den Anhängern von CDU und CSU beträgt der Anteil der Zufriedenen 37 Prozent, 61 Prozent äußern sich unzufrieden.
Bei der politischen Kompetenz liegt die AfD mit 14 Prozent vorn. Die Union folgt mit 9 Prozent, SPD und Grüne erreichen jeweils 7 Prozent. Die Linke kommt auf 6 Prozent. 55 Prozent sprechen keiner Partei politische Kompetenz zu.
Die wirtschaftlichen Erwartungen verbessern sich leicht. 18 Prozent rechnen mit einer Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland, zwei Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche. 62 Prozent erwarten eine Verschlechterung.
Im Themenradar nennen 37 Prozent die Bundesregierung als wichtigstes Thema. Der Krieg in der Ukraine wird von 19 Prozent genannt, Rechtsradikalismus von 15 Prozent und Benzinpreise von 11 Prozent.
und 12. Oktober unter 2502 Befragten. Die statistische Fehlertoleranz beträgt plus/minus 2,5 Prozentpunkte. Für die Frage zur politischen Kompetenz wurden 1001 Menschen befragt, für die Einschätzungen zu Merz zwischen dem 9. und 12. Oktober 1006. Dort liegt die statistische Fehlertoleranz bei plus/minus 3 Prozentpunkten.
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