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Flydubai-Kapitän schildert Angriff mit Axt im Cockpit

Der Kapitän des Fluges FZ1073 von Dubai nach Tel Aviv hat beschrieben, wie er Axthiebe des Kopiloten abwehrte. Die Emirate sprechen von einem versuchten Selbstmordanschlag mit dem Ziel, die Maschine auf den Flughafen Ben Gurion zu stürzen.

Flydubai-Kapitän schildert Angriff mit Axt im CockpitSymbolbild
Foto: InsightPhotography · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Kapitän Smit Machchhar wehrte auf Flug FZ1073 im saudischen Luftraum Axthiebe des Kopiloten ab und rief nach seinen Kollegen
  • Nach dem Angriff sank die Maschine binnen 30 Sekunden um 16.000 Fuß, bevor der Angreifer überwältigt wurde
  • Die Staatsanwaltschaft der Emirate sieht die Tat des omanischen Verdächtigen von den Anschlägen vom 11. September 2001 inspiriert

Der Kapitän eines Fluges der Fluggesellschaft flydubai hat geschildert, wie er Axthiebe gegen seinen Kopf abwehrte, während er um Hilfe schrie. Wie The Guardian berichtet, wurde Kapitän Smit Machchhar dafür als Held gefeiert, weil er nach Angaben des Generalstaatsanwalts der Vereinigten Arabischen Emirate einen versuchten Selbstmordanschlag des Kopiloten verhindert habe.

In einem Interview mit der Zeitung The National, das er aus einem Krankenhausbett in Abu Dhabi gab, sagte Machchhar, sein Kopf und sein linker Arm seien verbunden. Als der erste Schlag traf, habe er geglaubt, mit der Struktur des Flugzeugs stimme etwas nicht. Dann habe er begriffen, dass er angegriffen werde.

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Er habe sich aus den Sicherheitsgurten befreit und versucht, die Schläge so gut wie möglich abzuwehren. Mit der verletzten Hand habe er nach dem Türgriff des Cockpits gegriffen und seine Kollegen gerufen.

Der Flug FZ1073 befand sich im saudischen Luftraum, als der Kopilot den Kapitän mit einer Axt angriff. Solche Äxte werden üblicherweise im Cockpit für Notfälle aufbewahrt. Durch den Vorfall soll das Flugzeug innerhalb von 30 Sekunden 16.000 Fuß (4.900 Meter) gesunken sein. Erst dann sei der Angreifer überwältigt worden. Zwei weitere Piloten an Bord landeten die Maschine danach sicher in Saudi-Arabien.

Der Verdächtige ist nach Angaben der Behörden ein omanischer Staatsbürger. Er wurde in die Vereinigten Arabischen Emirate, das Heimatland von flydubai, überstellt. Die Staatsanwaltschaft der Emirate erklärte, die Tat sei von den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA inspiriert gewesen. Das Strafverfahren wurde am 1. Oktober eingeleitet.

Am furchterregendsten sei für ihn gewesen, wie sich die Nase des Flugzeugs steil nach unten neigte. Er sei sich nicht sicher gewesen, ob er das überleben werde. Aufgegeben habe er jedoch nicht.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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