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Europäische Provider planen eigenes Satellitennetz gegen Starlink

Die Deutsche Telekom will sich mit Vodafone, Telefónica und Orange um Satellitenfrequenzen bewerben, die direkte Mobilfunkverbindungen ins All ermöglichen.

Europäische Provider planen eigenes Satellitennetz gegen StarlinkSymbolbild
Foto: TheoLeo · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Europäische Mobilfunkprovider wollen ein eigenes Kommunikationsnetz auf Satellitenbasis aufbauen, wofür die Dringlichkeit durch eine Entwicklung in den USA gestiegen ist
  • Die Telekom betont, dass das gemeinsame Gebot bestehende Satellitenpartnerschaften nicht ersetzt und die Starlink-Pläne bestehen bleiben
  • Der Umweg über den Orbit schwächt das Signal, daher ist ein Empfang in geschlossenen Gebäuden nicht sichergestellt

Europäische Mobilfunkprovider wollen ein eigenes Kommunikationsnetz auf Basis von Satelliten aufbauen.

Über entsprechende Pläne der Provider werde zwar schon länger spekuliert, durch eine Entwicklung in den USA habe das Vorhaben aber neue Dringlichkeit bekommen. Nach der Ankündigung gaben die Kurse amerikanischer Mobilfunkprovider nach, darunter das Papier der Telekom-Tochter T-Mobile US.

Die meisten Smartphones verfügen jedoch noch nicht über die dafür nötige Direct-to-Device-Technik (D2D). In den kommenden Jahren dürfte sie laut Bericht aber im Massenmarkt ankommen.

Der Umweg über den Orbit habe erhebliche Nachteile: Das Signal lege weit größere Entfernungen zurück und werde dabei deutlich schwächer. Daher lasse sich nicht sicherstellen, dass der Empfang auch in geschlossenen Gebäuden funktioniere.

Was das kosten würde und welche Abdeckung sich damit erreichen ließe, ist bislang offen.

Die europäischen Provider setzen dagegen weiterhin auf ihre bestehende Infrastruktur.

Mit ihrem Ende entstünden neue Funklöcher in Deutschland.

Die Telekom betont jedoch, dass das gemeinsame Gebot bestehende Satellitenpartnerschaften nicht ersetze. Die Ankündigung bedeute also nicht, dass sie ihre Starlink-Pläne fallenlasse.

Die Provider rechnen sich gute Chancen bei der anstehenden Frequenzvergabe aus.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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