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Gütersloher Hausgerätekonzern verliert früheren Lenker Zinkann im Alter von 98

Überarbeiteter Beitrag über den Tod des früheren Miele-Chefs Peter Christian Zinkann mit Würdigung, Lebensstationen, Unternehmensdaten und Hinweis auf das Interview von Reinhard Zinkann.

Gütersloher Hausgerätekonzern verliert früheren Lenker Zinkann im Alter von 98Symbolbild
Foto: stevepb · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Der frühere Miele-Chef Peter Christian Zinkann ist zu Wochenbeginn im Alter von 98 Jahren gestorben
  • Zinkann stieg 1958 nach Maschinenbaustudium und Promotion bei Miele ein und prägte das Unternehmen in seiner Amtszeit
  • Miele erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 5,16 Milliarden Euro und beschäftigt rund 23.000 Menschen

Der frühere Miele-Chef Peter Christian Zinkann ist zu Wochenbeginn im Alter von 98 Jahren gestorben. Das teilte der Haushaltsgerätehersteller aus Gütersloh mit, wie Spiegel Online berichtete. Das Unternehmen würdigt ihn als herausragende Unternehmerpersönlichkeit.

Miele hebt die entscheidende Rolle Zinkanns beim Erfolg des Unternehmens hervor. Mit seinem Tod verliere nicht nur der Konzern, sondern auch die Industrie und das Land eine solche Persönlichkeit. Die Belegschaft trauere um ihren hochverehrten Seniorchef.

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Nach einem Maschinenbaustudium und einer Promotion stieg er den Angaben zufolge 1958 bei dem Unternehmen ein.

Sein Sohn Reinhard Zinkann gehört seit 1999 der Miele-Geschäftsleitung an.

In Zinkanns Amtszeit kamen mehrere Neuheiten auf den Markt: 1966 ein elektronisch gesteuerter Trockner, ab 1986 Spülmaschinen mit Besteckschubladen und 2001 die Miele-Schontrommel.

Miele erzielte im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben einen Umsatz von 5,16 Milliarden Euro. Das waren 2,3 Prozent mehr als im Jahr 2024. Zum Gewinn macht das Unternehmen keine Angaben. Es beschäftigt rund 23.000 Menschen.

Ein Gespräch mit dem Magazin über die dahinterstehenden Gründe hatte er im Mai 2025 geführt.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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