56 Prozent gehen dagegen davon aus, dass die Koalition vorher auseinanderbricht.
Gegenüber Mai ist der Anteil derer, die an ein Halten der Koalition glauben, leicht gesunken. Damals hatten 43 Prozent auf Stabilität gesetzt, 53 Prozent rechneten mit einem Bruch. Im August 2025 war das Verhältnis noch umgekehrt.
Anders sieht es in den Anhängerschaften aus. Anhänger der Linken und vor allem der AfD erwarten ein vorzeitiges Ende; bei den AfD-Anhängern sind es 77 Prozent.
87 Prozent sind unzufrieden, ebenso wie in der Vorwoche.
63 Prozent erwarten eine Verschlechterung.
Bei der politischen Kompetenz verlieren SPD, Grüne und Linke leicht, Union und AfD bleiben unverändert.
Im Themenradar, erhoben vom 13. bis zum 19. Oktober, ist die Lage der Koalition mit 37 Prozent das wichtigste Thema. Die Regierungsbildungen nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland nennen 18 Prozent, Rechtsradikalismus zehn Prozent, Benzinpreise neun Prozent.
In einer weiteren Erhebung hat Forsa ermittelt, wie die Deutschen die Unterstützung für die Ukraine bewerten. 43 Prozent meinen, Deutschland unternehme zu viel, zwölf Prozent sagen, es tue zu wenig.
Die Unterschiede zwischen den Anhängerschaften sind groß. Fast alle AfD-Anhänger halten die Unterstützung für zu hoch.
und 19. Oktober erhoben, befragt wurden 2502 Personen. Die statistische Fehlertoleranz beträgt plus/minus 2,5 Prozentpunkte.
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