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Nur 40 Prozent glauben an Bestand der Koalition bis 2029

Überarbeiteter Beitrag zur n-tv-Auswertung des RTL/ntv-Trendbarometers: Nur 40 Prozent glauben an den Bestand der Koalition bis 2029, Merz-Zufriedenheit bleibt bei elf Prozent, dazu Sonntagsfrage, Wirtschaftserwartungen, Themenradar und Ukraine-Umfrage.

Nur 40 Prozent glauben an Bestand der Koalition bis 2029Symbolbild
Foto: jensschoeffel · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Nur 40 Prozent glauben an den Bestand der Koalition bis 2029, 56 Prozent erwarten dagegen ein vorzeitiges Auseinanderbrechen
  • Gegenüber Mai sank der Glaube an Stabilität von 43 auf 40 Prozent, 77 Prozent der AfD-Anhänger erwarten ein vorzeitiges Ende
  • Die Lage der Koalition ist mit 37 Prozent das wichtigste Thema im Themenradar vom 13. bis 19. Oktober

56 Prozent gehen dagegen davon aus, dass die Koalition vorher auseinanderbricht.

Gegenüber Mai ist der Anteil derer, die an ein Halten der Koalition glauben, leicht gesunken. Damals hatten 43 Prozent auf Stabilität gesetzt, 53 Prozent rechneten mit einem Bruch. Im August 2025 war das Verhältnis noch umgekehrt.

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Anders sieht es in den Anhängerschaften aus. Anhänger der Linken und vor allem der AfD erwarten ein vorzeitiges Ende; bei den AfD-Anhängern sind es 77 Prozent.

87 Prozent sind unzufrieden, ebenso wie in der Vorwoche.

63 Prozent erwarten eine Verschlechterung.

Bei der politischen Kompetenz verlieren SPD, Grüne und Linke leicht, Union und AfD bleiben unverändert.

Im Themenradar, erhoben vom 13. bis zum 19. Oktober, ist die Lage der Koalition mit 37 Prozent das wichtigste Thema. Die Regierungsbildungen nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland nennen 18 Prozent, Rechtsradikalismus zehn Prozent, Benzinpreise neun Prozent.

In einer weiteren Erhebung hat Forsa ermittelt, wie die Deutschen die Unterstützung für die Ukraine bewerten. 43 Prozent meinen, Deutschland unternehme zu viel, zwölf Prozent sagen, es tue zu wenig.

Die Unterschiede zwischen den Anhängerschaften sind groß. Fast alle AfD-Anhänger halten die Unterstützung für zu hoch.

und 19. Oktober erhoben, befragt wurden 2502 Personen. Die statistische Fehlertoleranz beträgt plus/minus 2,5 Prozentpunkte.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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