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Ebola-Patientin aus Uganda in Abuja positiv getestet

Eine aus Uganda eingereiste Frau ist in der nigerianischen Hauptstadt Abuja positiv auf Ebola getestet worden. Das Gesundheitsministerium verfolgt 44 Kontaktpersonen der Patientin.

Ebola-Patientin aus Uganda in Abuja positiv getestetSymbolbild
Foto: Helena Jankovičová Kováčová · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Nigeria hat in der Hauptstadt Abuja einen Ebola-Fall bestätigt, bei dem eine aus Uganda eingereiste Frau positiv auf das Virus getestet wurde
  • Das Gesundheitsministerium sucht 44 Kontaktpersonen der Patientin, die am 11. Oktober in einem Privatkrankenhaus aufgenommen wurde
  • Das seltene Bundibugyo-Virus hat laut Angaben bereits mehr als 9.000 Menschen infiziert und über 4.300 Menschen getötet

Nigeria hat in seiner Hauptstadt Abuja einen Ebola-Fall bestätigt. Wie ABC News berichtete, teilte das Gesundheitsministerium mit, dass eine Frau, die aus Uganda eingereist war, positiv auf das Virus getestet wurde. Die Frau zeigte demnach ab dem 7. Oktober Symptome.

Am 11. Oktober wurde sie in einem Privatkrankenhaus in Abuja aufgenommen, bevor die Ebola-Diagnose gestellt wurde. Gesundheitsminister Muhammad Pate sagte, die Behörden hätten begonnen, 44 Personen aufzuspüren, die als Kontakte der Patientin identifiziert worden seien. Man tue alles Mögliche, um diesen Fall einzudämmen, indem sämtliche Kontakte nachverfolgt würden, die die Betroffene gehabt haben könnte.

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Uganda hatte zuvor Ebola-Fälle gemeldet, wurde später aber für frei vom Virus erklärt. Nigeria ist das jüngste Land, das einen Ebola-Fall meldet. Das Nachbarland Kenia hatte früher in diesem Monat seinen ersten Fall bestätigt, inzwischen seien dort neun Fälle registriert.

Das Nigeria Centre for Disease Control hatte vor zwei Wochen mitgeteilt, es verstärke die Überwachung nach dem Nachweis von Ebola in Kenia und stärke die Vorsorge für einen möglichen Ausbruch im eigenen Land. Die Behörde nannte als Schwerpunkte die frühzeitige Erkennung, Isolierung und Überweisung von Patienten, die Labordiagnostik, Infektionsschutz und -kontrolle, die Kontaktnachverfolgung, die Risikokommunikation sowie den Schutz von Beschäftigten im Gesundheitswesen.

Die Ausbreitung des Ebola-Virus über den Kongo hinaus hat die langjährigen Sorgen der Gesundheitsbehörden vor der schnellen Übertragung des seltenen Bundibugyo-Virus verstärkt. Dieses Virus hat nach Angaben mehr als 9.000 Menschen infiziert und mehr als 4.300 Menschen getötet.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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