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Trump verlangt von Macron geschlossene Grenzen, Paris verhängt Ausgangssperren

US-Präsident Trump macht Einwanderung für die Unruhen in Frankreich verantwortlich und fordert Präsident Macron zu strengeren Grenzkontrollen auf. In Teilen von Paris gilt nach Protesten eine nächtliche Ausgangssperre.

Trump verlangt von Macron geschlossene Grenzen, Paris verhängt Ausgangssperren
Foto: Archivfoto: PRESIDENT OF UKRAINE VOLODYMYR ZELENSKYY Official website / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Trump führt die Unruhen in Frankreich auf Einwanderung zurück und sagt, Paris könne bald eine muslimische Stadt werden
  • Trump fordert von Macron, seine Grenzen dichtzumachen und die Grenzkontrollen zu verschärfen
  • Die Pariser Polizei verhängt für Place de la République und Les Halles eine nächtliche Ausgangssperre von 23 Uhr bis 6 Uhr

US-Präsident Donald Trump hat die Unruhen in Frankreich auf Einwanderung zurückgeführt. Am Montag (19. Oktober) sagte er vor Journalisten im Weißen Haus, Paris könne sehr bald eine muslimische Stadt werden. Außerdem forderte er Präsident Emmanuel Macron auf, die Grenzkontrollen zu verschärfen. Die Hindustan Times berichtete.

Trump erklärte, die Lage in Frankreich habe mit Einwanderung zu tun und nicht mit Schulen oder anderen Themen. Er habe Macron gesagt, er solle seine Grenzen dichtmachen. Nach Trumps Darstellung hatte er seine Bedenken zur Einwanderung schon vor Jahren gegenüber Macron angesprochen. Frankreich habe einen Fehler gemacht, als es große Zahlen von Menschen ins Land gelassen habe.

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Seine Äußerungen folgten auf einen Beitrag, den er am Sonntag auf Truth Social veröffentlicht hatte. Darin beschrieb er Frankreich als Land in der Krise und forderte strengere Grenzkontrollen.

Die Proteste in Frankreich begannen aus Wut über steigende Lebenshaltungskosten und aus Sorge um öffentliche Dienste, darunter die Schulen. Die Demonstrationen breiteten sich auf mehrere Städte aus. Dabei kam es zu Plünderungen, Vandalismus und Zusammenstößen mit der Polizei.

Die Pariser Polizei kündigte für die Plätze Place de la République und Les Halles eine nächtliche Ausgangssperre an. Sie gilt von 23 Uhr am Montag bis 6 Uhr am Dienstag. Ein umfassenderes Verbot öffentlicher Versammlungen sollte um 20 Uhr beginnen. Die Maßnahmen folgten auf Ausschreitungen bei Demonstrationen am Samstag (17. Oktober).

Auch in anderen französischen Städten führten die Behörden lokale Ausgangssperren oder Einschränkungen ein. Genannt wurden Lille, Nice und Lyon. Premierminister Sébastien Lecornu sagte, die Regierung setze auf lokale Maßnahmen statt auf eine Ausgangssperre für ganz Paris. Ein Ausnahmezustand bleibe bei Bedarf eine Option.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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