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BSI warnt vor PHP-Lücke: Behörden und Kliniken schalten Websites ab

Eine schwerwiegende Sicherheitslücke in der Programmiersprache PHP bedroht laut WELT zahlreiche Webseiten weltweit. Das BSI stuft die Gefahr als außerordentlich hoch ein, mehrere Bundesländer, Kommunen, Behörden, Universitäten und Kliniken haben ihre Websites vorübergehend abgeschaltet.

BSI warnt vor PHP-Lücke: Behörden und Kliniken schalten Websites abSymbolbild
Foto: panumas nikhomkhai · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Das BSI warnt vor einer schwerwiegenden PHP-Sicherheitslücke und hat die Warnstufe 3 / Orange vergeben
  • Angreifer können über die Lücke aus der Ferne und ohne Anmeldung Schadcode ausführen und Websites vollständig übernehmen
  • Behörden, Kommunen, Universitäten und Kliniken wie die Charité haben ihre Webangebote vorübergehend offline genommen

Eine neu entdeckte, schwerwiegende Sicherheitslücke gefährdet nach Berichten von WELT zahlreiche Webseiten und Onlinedienste weltweit. Betroffen ist die Programmiersprache PHP, auf der ein erheblicher Teil des Internets aufbaut. Dazu gehören private Blogs ebenso wie große Nachrichtenportale, Onlineshops und Content-Management-Systeme.

Als Beispiel nennt der Bericht WordPress. Auch Moodle, Joomla!, Typo3 und Drupal setzen auf PHP.

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in seiner Warnung unter dem Aktenzeichen BITS-H Nr. 2026-297981-1032 die Warnstufe „3 / Orange“ vergeben. Die Behörde ordnet das Risiko damit als außerordentlich hoch ein. Nach Angaben des BSI müssten Betreiber unverzüglich Gegenmaßnahmen ergreifen, weil der Regelbetrieb massiv beeinträchtigt werden könne. Die Behörde betont zudem ausdrücklich, dass von den Schwachstellen ein herausragendes Bedrohungspotenzial ausgehe.

Die Lücke erlaubt es Angreifern laut Bericht, aus der Ferne und ohne vorherige Anmeldung Schadcode auf betroffenen Servern auszuführen. So könnten sie die vollständige Kontrolle über eine Website übernehmen, sensible Datenbanken und Kundendaten abgreifen oder die Infrastruktur für weitere Cyberangriffe missbrauchen.

Mehrere Bundesländer, Kommunen und Behörden seien der Empfehlung des BSI gefolgt und hätten ihre Online-Angebote vorübergehend abgeschaltet, damit Angreifer keinen Ansatzpunkt finden. Auch Universitäten und Kliniken, darunter die Berliner Charité, hätten ihre Webpräsenz offline genommen.

Für gewöhnliche Internetnutzer bestehe beim Surfen auf Smartphone oder PC kein direkter Handlungsbedarf, weil die Lücke nicht auf den Endgeräten, sondern auf den Servern im Hintergrund liege.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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