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Ifo-Geschäftsklima klettert auf 90,2 Punkte und legt sechsmal in Folge zu

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Oktober auf 90,2 Punkte gestiegen und damit zum sechsten Mal in Folge. Die Umfrage unter rund 9000 Führungskräften zeigt zudem bessere Erwartungen, während die aktuelle Lage etwas skeptischer beurteilt wird.

Ifo-Geschäftsklima klettert auf 90,2 Punkte und legt sechsmal in Folge zuSymbolbild
Foto: Arturo A · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Ifo-Geschäftsklima stieg im Oktober zum sechsten Mal in Folge und lag mit 90,2 Punkten über der Erwartung von 90,0 Punkten
  • Ifo-Experte Klaus Wohlrabe erwartet für das dritte Quartal 2026 Stagnation, obwohl die Wirtschaft zunehmend an Fahrt gewinnt
  • Wirtschaftsforscher rechnen für 2027 mit 3,2 Prozent Teuerung, weshalb der Konsum als Wachstumstreiber vorerst ausfällt

Die Stimmung in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im Oktober erneut verbessert. Damit stieg er bereits zum sechsten Mal hintereinander, wie die Welt unter Berufung auf das Münchner Ifo-Institut berichtete, das seine Umfrage am Montag veröffentlichte.

Befragt wurden rund 9000 Führungskräfte. Von Reuters befragte Experten hatten dagegen einen Wert von 90,0 Punkten erwartet, der Index lag also über den Prognosen. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage etwas skeptischer als zuletzt, blickten jedoch optimistischer in die Zukunft.

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Ifo-Chef Clemens Fuest erklärte, der Aufschwung setze sich fort.

Dabei habe sich das Wachstum der Dienstleister verlangsamt, während es in der Industrie zugelegt habe.

Insgesamt zeichne sich in Deutschland eine konjunkturelle Erholung ab. Weil die privaten Investitionen jedoch noch verhalten seien, sprächen die meisten Ökonomen bislang nicht von einem nachhaltigen und aus sich heraus tragfähigen Aufschwung.

Für das dritte Quartal 2026 rechne Ifo-Konjunkturexperte Klaus Wohlrabe mit Stagnation, wie er am Montag sagte.

Wohlrabe sagte, die deutsche Wirtschaft gewinne zunehmend an Fahrt und komme Schritt für Schritt aus dem Tal heraus.

Die Industrie trage dazu bei, vor allem die Elektroindustrie und der Maschinenbau. Wohlrabe relativierte dies. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen für 2027 noch mit einer Teuerung von 3,2 Prozent. Der Konsum falle damit als Wachstumstreiber vorerst aus.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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