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Pistorius wirft Putin vor, auf Zeit zu spielen

Verteidigungsminister Boris Pistorius wirft Kremlchef Putin vor, trotz angekündigter Gesprächsbereitschaft keinen echten Friedenswillen zu zeigen, und spricht von blankem Terror gegen die ukrainische Energie- und Wasserversorgung.

Pistorius wirft Putin vor, auf Zeit zu spielen
Foto: Archivfoto: Wolfgang Wilde / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Pistorius sieht bei Putin trotz Gesprächsbereitschaft keinen echten Friedenswillen und wirft ihm vor, auf Zeit zu spielen
  • Deutschlands Beitrag umfasst Luftbetankung und Transport militärischer Güter, das nächste E5-Treffen ist im März in Rom
  • Laut Kreml hat Putin einer Wiederaufnahme von Gesprächen mit den USA und der Ukraine grundsätzlich zugestimmt

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sieht trotz der in Aussicht gestellten Gesprächsbereitschaft des Kremls keine Anzeichen für einen echten Friedenswillen Wladimir Putins. Der Minister wirft dem Kremlchef vor, auf Zeit zu spielen. Zu Wochenbeginn äußerte sich Pistorius nach einem Treffen der Verteidigungsminister der E5-Staaten in Paris. Putin simuliere von Zeit zu Zeit Gesprächsbereitschaft, sagte er, wie WELT berichtet.

Vielmehr setze der russische Präsident auf einen kalten Winter.

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Der eigene Beitrag falle relativ überschaubar aus: Deutschland unterstütze mit Luftbetankung und dem Transport militärischer Güter.

Zugleich blieben die USA ein unverzichtbarer Verbündeter. Noch in diesem Jahr sollen in Berlin Gespräche zwischen den stellvertretenden Generalstabschefs und den politischen Direktoren der E5-Staaten beginnen, kündigte Pistorius an. Das nächste Treffen der E5-Verteidigungsminister findet nach Ankündigung der französischen Verteidigungsministerin Catherine Vautrin im März in Rom statt.

Den Hintergrund bildet eine Äußerung Putins von vergangener Woche.

InstaNews hatte am 22. Oktober berichtet, dass Putin laut Kreml einer Wiederaufnahme von Gesprächen mit den USA und der Ukraine grundsätzlich zugestimmt hat.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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