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Hackerangriff auf Secra Bookings legt Daten von Urlaubern in Schleswig-Holstein offen

Nach einem Hackerangriff auf den Buchungsdienstleister Secra Bookings sind Telefonnummern, Postanschriften und Bankverbindungen von Gastgebern und Urlaubern in Schleswig-Holstein betroffen. Die Landesdatenschutzbeauftragte Marit Hansen warnt vor gezielten Betrugsversuchen und rät dazu, Mails und...

Hackerangriff auf Secra Bookings legt Daten von Urlaubern in Schleswig-Holstein offenSymbolbild
Foto: Ann H · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Secra Bookings aus Sierksdorf meldete einen Hackerangriff, bei dem Daten von Gastgebern und Urlaubern betroffen sind
  • Laut Unternehmen wurden die Daten bislang nicht missbräuchlich verwendet, die Zahl der Betroffenen ist noch unbekannt
  • Landesdatenschutzbeauftragte Marit Hansen warnt vor Betrugsversuchen, etwa über Nachrichten zu Ferienhaus-Buchungen

Der Buchungsdienstleister Secra Bookings hat einen Hackerangriff gemeldet, wie der NDR berichtet. Das Unternehmen mit Sitz in Sierksdorf im Kreis Ostholstein teilte mit, die Daten seien bislang nicht missbräuchlich verwendet worden.

Zu den Betroffenen gehören Gastgeber und Urlauber aus Eckernförde im Kreis Rendsburg-Eckernförde sowie aus der Lübecker Bucht. Er fordert von Secra Bookings, den Vorfall aufzuarbeiten und transparent zu kommunizieren. Wie viele Menschen insgesamt betroffen sind, ist laut NDR bislang noch nicht bekannt.

Auch andere Ferienhaus-Vermittler sind von dem Angriff betroffen, darunter Kraushaar.

Was mit den gestohlenen Daten geschieht, ist laut der Landesdatenschutzbeauftragten Marit Hansen offen. Denkbar sei, dass die Daten verkauft und erst später verwendet werden. Möglicherweise seien sie aber auch gar nicht nutzbar. Dennoch hält Hansen gezielte Betrugsversuche für möglich. Kriminelle könnten Nachrichten an Betroffene schicken, die sich auf die eigene Ferienhaus-Buchung beziehen, um weitere Daten wie Kreditkarteninformationen zu erlangen. Hansen kann sich außerdem vorstellen, dass mit den Daten Online-Bestellungen im Namen der Betroffenen ausgelöst werden.

Betroffene werden per Mail über die Angriffe informiert. Hansen empfiehlt, Mails oder Briefe in den kommenden Wochen und Monaten genau zu prüfen und sich nicht drängeln zu lassen. Eine Nachricht, die mit einem Klick und Zeitdruck verbunden sei, stamme nicht von einem seriösen Vermieter, erklärte sie. Betroffene sollten zudem ihre Kontoauszüge genau kontrollieren, Zahlungsaufforderungen prüfen und keine Kreditkartendaten nachreichen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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