InstaNews Die Zeitung
Politik

Bundesrat engt Wahl für zweites Luftabwehrsystem auf zwei Anbieter ein

Der Bundesrat hat die Auswahl für ein zweites Luftabwehrsystem auf das französisch-italienische SAMP/T NG und das israelische Barak-MX eingeengt und hält am US-System Patriot fest.

Bundesrat engt Wahl für zweites Luftabwehrsystem auf zwei Anbieter einSymbolbild
Foto: Aseem Borkar · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim zweiten bodengestützten Luftabwehrsystem bleiben nur noch zwei Anbieter, der südkoreanische Mitbewerber ist ausgeschieden
  • Trotz Verzögerungen und Mehrkosten hält der Bundesrat am US-System Patriot fest, da keine sofort einsatzbereite Alternative bereitsteht
  • Die USA kündigten eine Verspätung von fünf bis sieben Jahren an, da Systeme für die Schweiz nach Deutschland umgeleitet wurden

Der Bundesrat hat bei der Frage, wie die Lücke in der Schweizer Luftverteidigung geschlossen werden soll, eine Vorentscheidung gefällt. Wie SRF berichtet, bleiben für die Beschaffung eines zweiten bodengestützten Systems mit großer Reichweite nur noch zwei Anbieter übrig.

Dieses wurde ursprünglich gemeinsam mit Indien entwickelt. Der südkoreanische Mitbewerber ist ausgeschieden.

Ines Claus soll nach Informationen der Rheinischen Post Favoritin für das Bundespräsidentenamt sein
Auch interessantInes Claus soll nach Informationen der Rheinischen Post Favoritin für das Bundespräsidentenamt sein

Gleichzeitig hält der Bundesrat am Kauf des US-Systems Patriot fest. Ein Abbruch sei aus Sicherheitsgründen keine Option, solange keine sofort einsatzbereite Alternative bereitstehe, schrieb die Regierung. Das gelte trotz gravierender Lieferverzögerungen und massiver Mehrkosten.

Parallel wird ein zweites System mit hohem Tempo geprüft, das die Schutzfläche vergrößern und die Abhängigkeit von einer einzigen US-Lieferkette verringern soll.

Im Frühjahr 2026 teilten die USA Bern jedoch mit, dass mit einer Verspätung von fünf bis sieben Jahren zu rechnen sei. Washington habe Lieferungen an die Ukraine priorisiert und für die Schweiz vorgesehene Systeme nach Deutschland umgeleitet.

Das Verhältnis zu den USA geriet unter Druck.

Gespräche mit Deutschland über eine Beteiligung an Komponenten scheiterten im September. Am Mittwoch (28. Diese belaufen sich auf über eine Milliarde Franken und stammen aus den USA.

Diese sieht zusätzliche 24 Milliarden Franken für die Armee vor.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.