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Cyberkriminelle haben Kühlanlagen in Reisbach auf bis zu 50 Grad hochgeheizt

Cyberkriminelle haben die Kühlanlagen eines Supermarkts in Reisbach auf bis zu 50 Grad Celsius hochgeheizt. Lebensmittel mussten entsorgt werden, und in mehreren europäischen Ländern gab es ähnliche Angriffe.

Cyberkriminelle haben Kühlanlagen in Reisbach auf bis zu 50 Grad hochgeheiztSymbolbild
Foto: panumas nikhomkhai · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Cyberkriminelle haben die Kühlanlagen eines Supermarkts im niederbayerischen Reisbach auf bis zu 50 Grad Celsius hochgeheizt
  • Der Betreiber beklagt große Lebensmittelverschwendung, da der Großteil der Kühlware entsorgt werden musste
  • Hinweise auf Täter und Motive fehlen bislang, und zu den Angriffen hat sich niemand bekannt

Cyberkriminelle haben die Kühlanlagen eines Supermarkts im niederbayerischen Reisbach im Landkreis Dingolfing-Landau angegriffen und auf bis zu 50 Grad Celsius hochgeheizt. Das schreibt der Betreiber auf der Facebook-Seite des Markts, wie die WELT berichtet. Mehrere Medien hatten zuvor über den Angriff informiert.

Der Betreiber beklagte vor allem die Lebensmittelverschwendung. Große Mengen Ware seien in die Tonne gewandert. Foodsharing habe kurzfristig alles abgeholt, was sich noch retten ließ. Der Großteil der Kühlware habe jedoch entsorgt werden müssen. Man frage sich manchmal, in was für einer kranken Welt man eigentlich lebe, schrieb er. Hinweise auf die Täter und deren Motive gibt es bislang nicht. Zu den Angriffen bekannte sich niemand.

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Der Angriff habe gegen Mitternacht begonnen, berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf Stephan Moelans, den Vorstandschef des Kühlanlageninstallateurs Sabcobel. Den Angaben zufolge seien insgesamt rund 20 Kühleinheiten des Unternehmens betroffen gewesen, und die Angreifer hätten die Anlagen in den Abtau-Modus geschaltet. Dort waren am 12.

Delhaize teilte später mit, auch vier Geschäfte der Kette in Luxemburg seien betroffen. Ein Traficom-Sprecher erklärte, man habe solche Vorfälle in den vergangenen Monaten in Europa beobachtet.

In einigen Fällen habe man die Probleme beheben können.

Die Angriffe würden sehr ernst genommen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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