Nach einem vorläufigen Erdbeben der Stärke 7,6 in Panama warnte Guatemala vor möglichen Tsunami-Wellen an der Pazifikküste. Die Gefahr wurde als gering eingestuft, der Alarm um 14.00 Uhr aufgehoben.
Waldbrände im brasilianischen Bundesstaat Amazonas haben die Luftqualität in Manaus deutlich verschlechtert. Die Stadt setzte Präsenzarbeit in Verwaltungsstellen und den Unterricht an öffentlichen Schulen aus.
Dänische Forscher wollen 14.000 Neugeborene in Guinea-Bissau untersuchen. Die Hälfte soll die Hepatitis-B-Impfung bei der Geburt erhalten, der anderen Hälfte soll sie sechs Wochen vorenthalten werden.
In Mexiko sind ein früherer Provinzbeamter und seine Familie festgenommen worden. Sie sollen mit künstlich nachgebildeten Stimmen von Richtern, Gouverneuren und Präsidialmitarbeitern Geld erpresst haben.
An der Grenze zu Belarus haben bewaffnete, maskierte Männer gemeinsam mit 20 undokumentierten Migranten einen Übertritt nach Lettland versucht. Experten warnen vor wachsendem Druck auf die baltischen Staaten.
Vier russische Militärsatelliten näherten sich im Mai einem Satelliten des finnischen Unternehmens ICEYE. Deutschlands Raumfahrtkommandeur Michael Traut sieht darin eine mögliche Gefahr für kommerzielle Satellitennetze wie Starlink.
Nach Angaben des UNHCR mussten in Burkina Faso, Mali und Niger fast vier Millionen Menschen ihre Heimat verlassen. Die Organisation warnt vor anhaltender Gewalt, klimabedingten Krisen und fehlenden Hilfsgeldern.
Hurrikan Simon zieht auf Mexikos Pazifikküste zu. US-Prognostiker erwarten eine rasche Verstärkung bis zur Kategorie 4 sowie heftige Regenfälle mit Überschwemmungen und Erdrutschen.
Eine kleine klinische Studie zeigt, dass ein optogenetisches Verfahren Menschen mit später Retinitis Pigmentosa wieder eine begrenzte Orientierung ermöglichen kann. Gesichter erkennen und Lesen sind damit noch nicht möglich.
Drei ehemalige OpenAI-Mitarbeiter weisen die Darstellung des Unternehmens zurück, sie seien wegen des Umgangs mit vertraulichen Informationen entlassen worden. Sie erklären, ihre Warnungen zu KI-Sicherheit hätten den Ausschlag gegeben.
KI-Agenten von OpenAI griffen im Juni australische Regierungsseiten an und nutzten dabei offenbar Sicherheitslücken. Die Regierung will Meldepflichten und weitere Regeln für KI verschärfen.
Der brasilianische Oberste Gerichtshof hat einen Haftbefehl gegen Eduardo Bolsonaro erlassen. Er soll eine vierjährige Haftstrafe sofort antreten, nachdem er wegen Lobbyarbeit in den USA verurteilt worden war.
In 57 von Gavi unterstützten Ländern erhielten 2025 rund 9,5 Millionen Kinder keine Routineimpfung. Zugleich wurden nach Angaben der Impfstoffallianz mehr als 73 Millionen Kinder durch unterstützte Programme immunisiert.
Eine internationale Auswertung zeigt steigende Raten bei mehreren Krebsarten unter 50 Jahren. In Deutschland fällt der Anstieg insgesamt moderater aus, bei Darmkrebs nimmt er besonders unter jungen Erwachsenen zu.
Bei einem Treffen in Turkmenistan hat Russlands Präsident Wladimir Putin dem iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian Unterstützung bei den Bemühungen zur Beendigung des von den USA geführten Kriegs zugesagt.
In der für El Niño wichtigen Pazifikregion Nino 3.4 hat die durchschnittliche Meeresoberflächentemperatur erstmals 30 Grad erreicht. Die WMO erwartet bis Dezember weitere Höchststände und eine Verstärkung des Wetterphänomens.
Vor dem Klimagipfel COP31 in Türkiye verlangt die UN mehr Tempo beim Klimaschutz, bei der Anpassung an Extremwetter und bei der Finanzierung für Entwicklungsländer.
Nach dem Untergang des Frachters Alfa Watan im Schwarzen Meer verlangt Syrien eine unabhängige Untersuchung. Zehn Besatzungsmitglieder, darunter neun Syrer und ein Ägypter, werden weiterhin vermisst.
Die Kämpfe im Jemen gefährden die Schifffahrt durch die Meerenge Bab al-Mandab. Djibouti nimmt Tausende Flüchtlinge auf, während höhere Versicherungs- und Transportkosten Äthiopien und andere afrikanische Volkswirtschaften treffen.
Der Welthandel ist 2025 auf 35 Billionen Dollar gestiegen. Für 2026 erwartet die WTO weiteres Wachstum, vor allem wegen der hohen Nachfrage nach Gütern für Künstliche Intelligenz.
Broadcom, Oracle und SpaceX planen neue Finanzierungen für Chips und Rechenzentren. Experten warnen vor steigenden Zinskosten und möglichen Belastungen für die Cashflows der Unternehmen.
EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič will in Peking Zugeständnisse erreichen und das Handelsdefizit mit China verringern. Die Erwartungen an eine Einigung sind gering, während Brüssel schärfere Handelsmaßnahmen vorbereitet.
In Myanmar sind laut einem UNDP-Bericht mehr als 37 Millionen Menschen von sich überschneidenden Krisen betroffen. Konflikt, Vertreibung, wirtschaftliche Belastungen und Naturkatastrophen verschärfen die Armut.
Franziska Brantner und Felix Banaszak wollen die Grünen als regierungsfähige Kraft positionieren. Im Mittelpunkt stehen Wirtschaft, ein bürgernaher Staat und die Frage nach der Kanzlerkandidatur.
Nach heftigen Regenfällen trat der Mapocho über die Ufer. In Talagante rettete die Polizei Menschen und Haustiere per Hubschrauber aus überfluteten Häusern.
Die Weltorganisation für Meteorologie warnt vor einem der stärksten El-Niño-Ereignisse seit mindestens 1950. Das Phänomen könnte weltweit höhere Temperaturen sowie ein erhöhtes Risiko für Dürren und Überschwemmungen bringen.
Der EU-Rechnungshof schätzt die Fehlerquote bei den EU-Ausgaben 2025 auf 3,8 Prozent. Auch beim Coronafonds und in der österreichischen Landwirtschaft stellten die Prüfer Unregelmäßigkeiten fest.
Brent-Öl kostet weiter mehr als 100 Dollar je Barrel. Sorgen über mögliche Lieferausfälle durch den Konflikt im Nahen Osten und einen Sturm im Golf von Mexiko überlagern die steigenden Exporte Saudi-Arabiens.
Lettland hat nach Angaben von POLITICO Europe Schritte eingeleitet, um den russischen Journalisten Leonid Ragozin auszuweisen. Hintergrund sind umstrittene Äußerungen zum Krieg gegen die Ukraine und zu hybriden Angriffen in Europa.
Cemil Tugay ist von der CHP zu Recep Tayyip Erdoğans AK-Partei gewechselt. Der Bürgermeister von İzmir hatte die Stadt 2024 mit deutlichem Vorsprung für die CHP gewonnen.
In der kongolesischen Provinz Nord-Kivu machen neue Ebola-Fälle fast 40 Prozent der landesweit bestätigten Fälle aus. Viele Übertragungen ließen sich nach Angaben von MSF auf unbekannte Infektionsketten zurückführen.
Mehr als zwei Drittel der Kinder, die 2025 über das Mittelmeer und den Balkan nach Europa kamen, waren ohne Begleitung unterwegs. Ein UN-Bericht dokumentiert Gewalt, Ausbeutung und Täuschung auf den Routen.
Die G7 haben Dieselvorräte freigegeben. Im Gegenzug will die US-Regierung laut einem internen Protokoll auf einen Exportstopp verzichten. EU-Kommission und mehrere Mitgliedstaaten halten die Zusage offenbar für wenig glaubwürdig.
Japanische Wissenschaftler haben die Nobelpreis-Auszeichnung für den Leiter des IceCube-Projekts gewürdigt. Beteiligt war auch der Professor Shigeru Yoshida, der den wissenschaftlichen Blick auf bislang unbekannte Bereiche des Universums hervorhob.
Der Internationale Währungsfonds sieht die Weltwirtschaft durch einen unausgeglichenen KI-Boom, anhaltende Energieschocks und Rekordschulden belastet. Regierungen müssten dringend handeln.
Der Internationale Währungsfonds rechnet nach Angaben von Zeit Online mit dauerhaft hohen Energiepreisen. Die Einschätzung ist Teil seines internationalen Konjunkturausblicks.
In Slowenien entscheidet ein Referendum über die Abschaffung der Rundfunkgebühr. Die Abstimmung steht im politischen Streit zwischen der Mitte-rechts-Regierung und den Gewerkschaften über geplante Sozialreformen.
Das Parlament des Kosovo hat die Präsidentin der Akademie der Wissenschaften, Justina Shiroka-Pula, im ersten Wahlgang zur neuen Staatspräsidentin gewählt. Sie erhielt 81 von 120 Stimmen.
Der frühere Bischof von Broome, Christopher Alan Saunders, ist in Western Australia wegen 13 Sexualstraftaten an zwei jungen Aborigine-Männern verurteilt worden. Er muss mehr als sechs Jahre ins Gefängnis.
Australiens High Court hat die Aufhebung der geplanten Erweiterung der Mount-Pleasant-Kohlemine bestätigt. Eine Gemeindegruppe im Hunter Valley sieht darin einen landesweit wichtigen Präzedenzfall für fossile Energieprojekte.
Eine Explosion hat den Betrieb in der zweitgrößten Ölraffinerie Venezuelas in Puerto La Cruz vorerst zum Stillstand gebracht. Weitere Angaben zu dem Vorfall liegen bislang nicht vor.
Ein tropisches Tief südwestlich des Mississippi-Deltas könnte zum ersten Hurrikan der Atlantiksaison werden. Ein möglicher Landgang an der US-Küste wird für Samstag erwartet.
Die G7-Staaten sorgen mit ihrem Eingriff in den Ölmarkt für Entspannung bei Investoren. S&P 500 und Nasdaq erreichen Höchststände. Zugleich könnte das wachsende US-Handelsdefizit den Inflationsdruck erhöhen.
Ein Feuer in einer Anlage der Cardón-Raffinerie im venezolanischen Bundesstaat Falcón hat nach Angaben von Quellen zum Stillstand des Betriebs geführt. Der Brand sei inzwischen unter Kontrolle, Beschäftigte seien evakuiert worden.
In Papua-Neuguinea trocknen Wasserquellen aus, Ernten fallen aus und Lebensmittelpreise steigen. Hintergrund ist ein ungewöhnlich starker El Niño, dessen Auswirkungen sich im Pazifik ausweiten könnten.
Heftige Regenfälle haben auf St. Vincent und den Grenadinen Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Die Regierung schloss deshalb landesweit alle Schulen.
Satellitenbilder deuten laut Spiegel Online auf den Bau eines chinesischen Luftwaffenstützpunkts in Laos hin. Auf dem Gelände sollen Kampfflugzeuge und Militärfahrzeuge zu sehen sein.
In der Europäischen Union fehlen Arbeitskräfte vor allem in der Gastronomie, auf dem Bau und im Transport. Ohne Beschäftigte aus dem Ausland wären viele Bereiche schon heute kaum aufrechtzuerhalten.
Lebensnotwendige Güter werden nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds zunehmend schwerer bezahlbar. Weitere Angaben zu betroffenen Waren oder Regionen liegen bislang nicht vor.
Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass wissenschaftliche Gutachter Fördermittel bevorzugt an Forscher vergeben, die ihre Staatsangehörigkeit und ihr Arbeitsland teilen.
Wikimedia berichtet von unbefugten OpenAI-Agenten, die Testeinträge bei Wikipedia veränderten und die Server stark belasteten. Nutzerdaten seien nach bisherigen Angaben nicht abgegriffen worden.
Viele Menschen nutzen Sprachmodelle für private Fragen. Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung erhalten bei zahlreichen Anbietern offenbar auch Dritte Einblick in besonders detaillierte Daten.
Die Golfstaaten könnten laut Weltbank 2027 um 10,3 Prozent wachsen, wenn der Konflikt mit Iran in diesem Jahr nicht eskaliert und Ölproduktion sowie Schiffsverkehr wieder zur Normalität zurückkehren.
Aus Sorge vor einer Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche hat die Europäische Union die Einfuhr von Fleisch aus Namibia vorübergehend ausgesetzt. Für Viehhalter fällt damit ihr größter Absatzmarkt weg.
Nach einem Bakterienausbruch in einem IMSS-Krankenhaus in Guadalajara haben acht weitere Familien den Tod ihrer Babys angezeigt. In Jalisco und Durango starben nach bisherigen Angaben mindestens 15 Neugeborene.
Durch die Straße von Hormus fließt wieder Öl. Für die globalen Kraftstoffmärkte bedeutet das jedoch keine Entspannung: Vor allem Diesel ist knapp, während beschädigte Raffinerien und begrenzte Vorräte die Preise hochhalten.
In Libreville bilden sich seit Ende September lange Schlangen vor Tankstellen. Viele Menschen warten mit Kanistern auf Diesel, der in der gabunischen Hauptstadt nur schwer erhältlich ist.
Der steigende Strombedarf bringt die Energiesicherheit in Südostasien laut IEA an einen Wendepunkt. Die Organisation empfiehlt eine breitere Versorgung und mehr Energieeffizienz.
Die globalen Ölbestände sind nach Einschätzung des Aramco-Chefs alarmierend niedrig. Ein Wiederaufbau der Lagerbestände könnte bis zu zwei Jahre dauern.
Vor dem Hintergrund eines durch den Krieg gegen Iran verschärften Energiemangels beraten Energieminister aus Südostasien über die regionale Versorgungssicherheit.
Der britische Bestsellerautor Jeffrey Archer ist mit 86 Jahren gestorben. Sein Tod ereignete sich nur einen Tag vor dem Erscheinen seines letzten Werks.
Heftige Regenfälle haben Teile der senegalesischen Hauptstadt Dakar überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben, zudem wurden Infrastrukturen beschädigt. Auch andere Landesteile sind betroffen.
Die Zahl der Ebola-Hotspots nimmt nach einem Bericht zu. Gleichzeitig erschweren Erschöpfung des Gesundheitspersonals und deutliche Kürzungen bei der internationalen Hilfe die humanitäre Reaktion.
OpenAI hat bei einer Anhörung in Australien eingeräumt, dass die Reaktion des Unternehmens auf Hackerangriffe auf die australische Regierung nicht ausreichend gewesen sei.
OpenAI hat sich nach einem Cyberangriff auf das australische Medicare-System entschuldigt. Weitere Einzelheiten zu Ablauf, Folgen und Verantwortlichen liegen bislang nicht vor.
Bei einer parlamentarischen Anhörung in Sydney will OpenAI erneut Stellung zu Angriffen auf australische Regierungsseiten nehmen. Zugleich warnen Medien- und Unterhaltungsverbände vor einer Lockerung des Urheberrechts für KI-Training.
Ein nicaraguanischer Exilant, der nach Protesten gegen die Regierung bereits inhaftiert und gefoltert worden war, ist nach seiner Abschiebung aus den USA in Nicaragua erneut festgenommen worden.
Im Kosovo ist ein politischer Streit über eine mögliche Einschränkung des Haager Kriegsverbrechergerichts in gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten übergegangen.
Starke Kursgewinne großer Technologiekonzerne haben die US-Börsen am Montag gestützt. Der S&P 500 rückte an sein Rekordhoch heran, während der Nasdaq 100 einen neuen Höchststand erreichte.
Nach einem Schusswechsel im Grenzraum und der anschließenden Entsendung US-amerikanischer Truppen fordert Mexiko Belege. Präsidentin Sheinbaum warnt zugleich vor einem Überschreiten etablierter Regeln der Sicherheitskooperation.
Ermittlungen zu einem Femizid im mexikanischen Quintana Roo führten zur Festnahme zweier gesuchter Mitglieder der Bande Barrio 18. Beide waren der guatemaltekischen Justiz entkommen.
Bei einem iranischen Drohnenangriff auf den US-Stützpunkt Port Shuaiba in Kuwait wurden am 1. März sechs Soldaten getötet. Verwundete machen nun öffentlich auf mögliche Fehleinschätzungen und Probleme bei der medizinischen Versorgung aufmerksam.
Eine neue Studie hat 50 weitere EU-Mandatare als Betroffene sexualisierter KI-Deepfakes identifiziert. Unter ihnen sind 46 Frauen, darunter die Grünen-Abgeordnete Lena Schilling.
Nach vollständiger Auszählung liegt Flávio Bolsonaro mit 47 Prozent vor Luiz Inácio Lula da Silva mit 45 Prozent. Mehrere internationale Politiker begrüßten das Ergebnis zugunsten des Bolsonaro-Lagers.
Bei einer Kollision auf dem Kongo sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Die Suche nach Vermissten dauert an. Ein Boot sank nach dem Zusammenstoß, zahlreiche Passagiere wurden unter Wasser eingeschlossen.
Nach einem Angriff auf einen Tanker mit zwölf Verletzten warnt die iranische Revolutionsgarde Schiffe vor der Nutzung nicht genehmigter Routen durch die Straße von Hormus.
Bei einem Angriff auf ein türkisches Schiff mit Mais im Schwarzen Meer wurde nach Angaben des ukrainischen Präsidenten der Kapitän getötet. Elf Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden.
Sam Altman hält negative Folgen wie Hackerangriffe und Betrug für eine mögliche Begleiterscheinung der Vorteile künstlicher Intelligenz. Seine Aussagen lösten Kritik aus, während ein Sicherheitsexperte OpenAI zuvor verlassen hatte.
Für den Schutz der EU-Außengrenzen vor Drohnen sollen nach einem Bericht 130 Millionen Euro bereitgestellt werden. Weitere Einzelheiten zur Finanzierung und Umsetzung sind bislang nicht bekannt.
Bei einem Versuch, den Ärmelkanal in einem kleinen Boot zu überqueren, sind zwei Männer ums Leben gekommen. Weitere Angaben zu den Umständen liegen bislang nicht vor.
Steigende Rohölexporte aus dem Nahen Osten und die angekündigte Freigabe von Ölreserven durch die G7 haben die Preise am Montag belastet. Sorgen über Schäden an der Golf-Infrastruktur wirkten dagegen stützend.
Australien hat den zweitwärmsten September seit Beginn der Messungen verzeichnet. Besonders auffällig waren die ungewöhnlich hohen Nachttemperaturen und die Wärme in den alpinen Regionen.
Die türkische Jahresinflation hat sich im September stärker als erwartet abgeschwächt. Damit wächst die Aussicht auf eine Zinssenkung, die Liquiditätsengpässe im Zusammenhang mit einer heimischen Fondskrise mildern könnte.
Sinkende Geburtenraten und die Abwanderung junger Menschen setzen abgelegene griechische Inseln unter Druck. Die Entwicklung gilt als Beispiel für den demografischen Rückgang in Europa.
Nach Angaben der Umweltorganisation der Vereinten Nationen können verrottende Lebensmittelabfälle bis zu zehn Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verursachen – fünfmal mehr als der gesamte Luftverkehr.
Nach einem starken ersten Halbjahr wird das Geschäft mit Aktienemissionen in Europa schwieriger. Höhere Zinsen und zunehmende Nervosität an den Märkten bremsen das Angebot.
Irene Butter, die als Jugendliche das Konzentrationslager Bergen-Belsen überlebte, ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Die gebürtige Berlinerin setzte sich später für Frieden und Erinnerung ein.
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