Nach Angaben des UNHCR mussten in Burkina Faso, Mali und Niger fast vier Millionen Menschen ihre Heimat verlassen. Die Organisation warnt vor anhaltender Gewalt, klimabedingten Krisen und fehlenden Hilfsgeldern.
Mehr als zwei Drittel der Kinder, die 2025 über das Mittelmeer und den Balkan nach Europa kamen, waren ohne Begleitung unterwegs. Ein UN-Bericht dokumentiert Gewalt, Ausbeutung und Täuschung auf den Routen.
Der britische Bestsellerautor Jeffrey Archer ist mit 86 Jahren gestorben. Sein Tod ereignete sich nur einen Tag vor dem Erscheinen seines letzten Werks.
Sinkende Geburtenraten und die Abwanderung junger Menschen setzen abgelegene griechische Inseln unter Druck. Die Entwicklung gilt als Beispiel für den demografischen Rückgang in Europa.
Irene Butter, die als Jugendliche das Konzentrationslager Bergen-Belsen überlebte, ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Die gebürtige Berlinerin setzte sich später für Frieden und Erinnerung ein.
Irene Butter, die das Konzentrationslager Bergen-Belsen überlebte und jahrzehntelang über die Verbrechen der Nationalsozialisten sprach, ist im Alter von 95 Jahren gestorben.
Drei Schiffe mit nahezu 1.500 Migranten aus Malaysia haben am Sonntag in Thanlyin angelegt. Die Rückführung erfolgte im Rahmen eines nicht näher erläuterten Verfahrens.
Die American University of Afghanistan steht nach dem Wegfall einer Finanzierung durch das US-Außenministerium für die kommenden zwei Jahre vor einer möglichen Schließung. Betroffen wären Hunderte afghanische Studentinnen.
Die Sicherheitslage behindert den Beginn des neuen Schuljahres in Mali. Landesweit sind weiterhin mehr als 2400 Schulen geschlossen, obwohl die Regierung Bildung zur Priorität erklärt hat.
Malaysia hat mit der Rückführung von Asylsuchenden nach Myanmar begonnen. Menschenrechtsorganisationen warnen, dass rund 5000 Rückkehrende Gewalt, Verfolgung und Zwangsrekrutierung ausgesetzt sein könnten.
Das UN-Flüchtlingshilfswerk warnt, dass erhebliche Finanzierungslücken die grundlegende Versorgung von 8,3 Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen gefährden. Bis Ende Juli waren nur 32 Prozent des benötigten Jahresbudgets gesichert.
In Malaysia sind Dutzende Busse unter Polizeibegleitung an einem Stadion nahe dem Marinestützpunkt Lumut eingetroffen. Dort sollen Migranten aus Myanmar registriert werden, bevor sie per Schiff zurückgebracht werden.
Der Gesundheitszustand inhaftierter tunesischer Flotillenaktivisten soll sich verschlechtern. Familien berichten von den Folgen der Trennung, Hungerstreiks und der Ungewissheit über die Situation der Betroffenen.
Seit Beginn einer Huthi-Offensive an der jemenitischen Rotmeerküste sind Tausende Menschen nach Dschibuti geflohen. Die Regierung warnt vor wachsendem Druck auf die Region Obock und bittet um internationale Unterstützung.
Auf Fidschi sind nach Angaben von NPR World inzwischen etwa einer von 60 Erwachsenen von HIV betroffen. Die Regierung macht unter anderem die wachsende Crystal-Meth-Epidemie für die Entwicklung verantwortlich.
In venezolanischen Grenzorten zu Kolumbien sollen zwischen 2021 und 2022 Dutzende Menschen festgenommen und gefoltert worden sein. Angehörige erheben die Vorwürfe erst Jahre später öffentlich.
Die Flüchtlingskrise in Dschibuti verschärft sich: Mehr als 2700 Menschen aus dem Jemen sind nach Angaben von Al Jazeera ins Land gelangt. Viele von ihnen überquerten das Meer unter gefährlichen Bedingungen.
UN-Mitarbeiter haben die Gemeinde Kimoka in Nord-Kivu besucht, um die Lebensbedingungen von Rückkehrern in einem von M23-Rebellen kontrollierten Konfliktgebiet zu bewerten. Zugleich steht die DR Kongo vor einem schweren Ebola-Ausbruch.
In Kuba ist laut ORF News erneut ein massiver Stromausfall aufgetreten. Betroffen ist demnach das gesamte Land; nähere Angaben zu Ursache und Dauer liegen nicht vor.
Australien hat die Regeln für das nationale Touristenvisaregime verschärft. Zu den konkreten Änderungen liegen in den vorliegenden Informationen keine weiteren Angaben vor.
Die EU fordert die Türkei zu Verbesserungen bei der Behandlung von Abfällen auf. Andernfalls könnte der Handel mit Plastikabfällen ausgesetzt werden. Hintergrund sind laut EU erhebliche Verschmutzungsprobleme.
Trotz deutlich gesunkener Überfahrten nach Europa sind 2026 bereits mehr als 2.200 Migranten auf See gestorben oder verschwunden. Die IOM warnt vor weiterhin hohen Risiken auf den Migrationsrouten.
Tausende Menschen verlassen den Jemen und kommen nach Dschibuti. Die Regierung des Landes bittet die internationale Gemeinschaft angesichts der wachsenden Flüchtlingszahlen um humanitäre Unterstützung.
Bis Mitte September 2026 versuchten rund 60.000 Menschen, Europa per Boot zu erreichen. Trotz eines deutlichen Rückgangs der Ankünfte stieg die Zahl der Todesopfer laut IOM auf 2.292.
Die weltweiten Süßwasserreserven gehen nach Angaben der Weltorganisation für Meteorologie seit Jahren zurück. Die Tiefstände des Sommers 2026 sind im jüngsten Bericht noch nicht berücksichtigt.
Nach Angaben der UN-Migrationsorganisation IOM erreichen in diesem Jahr deutlich weniger Migranten Europa über das Meer. Zugleich steigt die Zahl der Todesfälle auf den zunehmend gefährlichen Überfahrten.
Irlands Premierminister hält neue Steuern oder Abgaben für entscheidend, um den EU-Haushalt zu sichern. Eine Einigung der Mitgliedstaaten sei jedoch sehr kompliziert.
Seit Jahrzehnten werden Abwässer aus Mexiko-Stadt ins ländliche Endhó-Tal geleitet. Bewohner machen die Umweltbelastung für steigende Krebszahlen verantwortlich und beklagen die Folgen für ihre Gemeinden.
Die UN-Wetterorganisation beobachtet schrumpfende Süßwasserreserven sowie Veränderungen bei Flüssen, Grundwasser und Gletschern. Staaten müssten sich auf eine neue Wasserrealität einstellen.
Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air will ihren Flugplan im europäischen Netzwerk wegen der Energiepreise reduzieren. Weitere Angaben zum Umfang der Kürzungen liegen nicht vor.
Nach einer Kundgebung gegen Razzien bei LGBTQ-Aktivisten sind in Istanbul alle 106 festgenommenen Protestteilnehmer wieder frei. Unter ihnen waren auch ein ARD-Journalist und ein Reporter der Zeitung BirGün.
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