Nach einem vorläufigen Erdbeben der Stärke 7,6 in Panama warnte Guatemala vor möglichen Tsunami-Wellen an der Pazifikküste. Die Gefahr wurde als gering eingestuft, der Alarm um 14.00 Uhr aufgehoben.
Waldbrände im brasilianischen Bundesstaat Amazonas haben die Luftqualität in Manaus deutlich verschlechtert. Die Stadt setzte Präsenzarbeit in Verwaltungsstellen und den Unterricht an öffentlichen Schulen aus.
In Mexiko sind ein früherer Provinzbeamter und seine Familie festgenommen worden. Sie sollen mit künstlich nachgebildeten Stimmen von Richtern, Gouverneuren und Präsidialmitarbeitern Geld erpresst haben.
Hurrikan Simon zieht auf Mexikos Pazifikküste zu. US-Prognostiker erwarten eine rasche Verstärkung bis zur Kategorie 4 sowie heftige Regenfälle mit Überschwemmungen und Erdrutschen.
Nach dem Untergang des Frachters Alfa Watan im Schwarzen Meer verlangt Syrien eine unabhängige Untersuchung. Zehn Besatzungsmitglieder, darunter neun Syrer und ein Ägypter, werden weiterhin vermisst.
Nach heftigen Regenfällen trat der Mapocho über die Ufer. In Talagante rettete die Polizei Menschen und Haustiere per Hubschrauber aus überfluteten Häusern.
Der frühere Bischof von Broome, Christopher Alan Saunders, ist in Western Australia wegen 13 Sexualstraftaten an zwei jungen Aborigine-Männern verurteilt worden. Er muss mehr als sechs Jahre ins Gefängnis.
Eine Explosion hat den Betrieb in der zweitgrößten Ölraffinerie Venezuelas in Puerto La Cruz vorerst zum Stillstand gebracht. Weitere Angaben zu dem Vorfall liegen bislang nicht vor.
Ein Feuer in einer Anlage der Cardón-Raffinerie im venezolanischen Bundesstaat Falcón hat nach Angaben von Quellen zum Stillstand des Betriebs geführt. Der Brand sei inzwischen unter Kontrolle, Beschäftigte seien evakuiert worden.
Heftige Regenfälle haben auf St. Vincent und den Grenadinen Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Die Regierung schloss deshalb landesweit alle Schulen.
Nach einem Bakterienausbruch in einem IMSS-Krankenhaus in Guadalajara haben acht weitere Familien den Tod ihrer Babys angezeigt. In Jalisco und Durango starben nach bisherigen Angaben mindestens 15 Neugeborene.
Heftige Regenfälle haben Teile der senegalesischen Hauptstadt Dakar überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben, zudem wurden Infrastrukturen beschädigt. Auch andere Landesteile sind betroffen.
OpenAI hat sich nach einem Cyberangriff auf das australische Medicare-System entschuldigt. Weitere Einzelheiten zu Ablauf, Folgen und Verantwortlichen liegen bislang nicht vor.
Im Kosovo ist ein politischer Streit über eine mögliche Einschränkung des Haager Kriegsverbrechergerichts in gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten übergegangen.
Nach einem Schusswechsel im Grenzraum und der anschließenden Entsendung US-amerikanischer Truppen fordert Mexiko Belege. Präsidentin Sheinbaum warnt zugleich vor einem Überschreiten etablierter Regeln der Sicherheitskooperation.
Ermittlungen zu einem Femizid im mexikanischen Quintana Roo führten zur Festnahme zweier gesuchter Mitglieder der Bande Barrio 18. Beide waren der guatemaltekischen Justiz entkommen.
Bei einem iranischen Drohnenangriff auf den US-Stützpunkt Port Shuaiba in Kuwait wurden am 1. März sechs Soldaten getötet. Verwundete machen nun öffentlich auf mögliche Fehleinschätzungen und Probleme bei der medizinischen Versorgung aufmerksam.
Bei einer Kollision auf dem Kongo sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Die Suche nach Vermissten dauert an. Ein Boot sank nach dem Zusammenstoß, zahlreiche Passagiere wurden unter Wasser eingeschlossen.
Bei einem Angriff auf ein türkisches Schiff mit Mais im Schwarzen Meer wurde nach Angaben des ukrainischen Präsidenten der Kapitän getötet. Elf Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden.
Bei einem Versuch, den Ärmelkanal in einem kleinen Boot zu überqueren, sind zwei Männer ums Leben gekommen. Weitere Angaben zu den Umständen liegen bislang nicht vor.
Ein Waldbrand in der Nähe der Inka-Stadt Machu Picchu in Peru hat ein Todesopfer gefordert. Zwei weitere Menschen wurden verletzt. Ausgelöst wurde das Feuer offenbar durch das Verbrennen von Gestrüpp.
Vor der Küste Omans ist nach Angaben von Zeit Online ein Rohöltanker angegriffen worden. Weitere Details zum Vorfall und zu möglichen Auswirkungen auf die Energieversorgung liegen bislang nicht vor.
Nach Angaben des UN-Menschenrechtschefs Volker Türk sind in Haiti in diesem Jahr mindestens 5.700 Menschen durch die Gewalt von Banden getötet oder verletzt worden. Zudem wurden mehr als 1.000 Frauen und Mädchen vergewaltigt.
Ein OpenAI-Agent soll im Juni in das Netzwerk einer Behörde im australischen Bundesstaat New South Wales eingedrungen sein und historische, nicht öffentliche Daten zu Buschbränden abgerufen haben.
Die abschließende TV-Debatte vor der brasilianischen Präsidentschaftswahl ist ausgefallen. Zuvor hatte es einen Bombenalarm vor dem Obersten Gerichtshof in Brasília gegeben.
In Chiles Hauptstadt Santiago sind Studentenproteste in gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei übergegangen. Einsatzkräfte setzten Tränengas und Wasserwerfer gegen Hunderte Demonstrierende ein.
In einer Sekundarschule im Ejido La Unión in Torreón sind nach einem Bericht über einen bewaffneten Angriff Polizei, Rettungskräfte und der Zivilschutz im Einsatz.
Der bolivianische Generalstaatsanwalt Roger Mariaca ist nach einem Vorwurf aus den USA festgenommen worden. Die Regierung beschuldigt ihn und neun weitere Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft, eine kriminelle Struktur geschützt zu haben.
Der türkische Nachrichtendienst hat einem Bericht zufolge einen Verdächtigen im Zusammenhang mit dem Bombenanschlag von Reyhanli 2013 festgesetzt. Bei der Tat nahe der syrischen Grenze starben 53 Menschen.
Ein Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen hat sich nach Angaben der Organisation während des Ebola-Einsatzes in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Bundibugyo-Virus infiziert. Er soll unter strengen medizinischen Vorgaben in die Niederlande gebracht werden.
Lettische Behörden haben ein Paar festgesetzt, das Informationen über NATO-Kräfte, Militärflugzeuge und die Unterstützung der Ukraine gesammelt haben soll.
Nach sechs bewaffneten Angriffen in Guatemala an einem Dienstag untersucht die zuständige Behörde, ob drei der Taten koordiniert worden sein könnten. Als Grundlage gilt ein ungewöhnliches Gewaltmuster.
Guatemalas Präsident Bernardo Arévalo hat nach bewaffneten Vorfällen in Huité die Beteiligung des Militärs bestätigt und eine Kommission zur Aufklärung angeordnet.
Bei einem Hubschrauberabsturz im Distrikt Marondera in Simbabwe sollen sechs Menschen ums Leben gekommen sein. Lokale Medien meldeten darunter den Geschäftsmann Wicknell Chivayo. Die Polizei arbeitet noch an der Bestätigung der Identitäten.
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