Tech-Konzerne suchen Milliarden für den KI-Ausbau
Broadcom, Oracle und SpaceX planen neue Finanzierungen für Chips und Rechenzentren. Experten warnen vor steigenden Zinskosten und möglichen Belastungen für die Cashflows der Unternehmen.
Globale Entwicklungen und Meldungen ohne festen Schauplatz.
Broadcom, Oracle und SpaceX planen neue Finanzierungen für Chips und Rechenzentren. Experten warnen vor steigenden Zinskosten und möglichen Belastungen für die Cashflows der Unternehmen.
Der EU-Rechnungshof schätzt die Fehlerquote bei den EU-Ausgaben 2025 auf 3,8 Prozent. Auch beim Coronafonds und in der österreichischen Landwirtschaft stellten die Prüfer Unregelmäßigkeiten fest.
Brent-Öl kostet weiter mehr als 100 Dollar je Barrel. Sorgen über mögliche Lieferausfälle durch den Konflikt im Nahen Osten und einen Sturm im Golf von Mexiko überlagern die steigenden Exporte Saudi-Arabiens.
Die G7 haben Dieselvorräte freigegeben. Im Gegenzug will die US-Regierung laut einem internen Protokoll auf einen Exportstopp verzichten. EU-Kommission und mehrere Mitgliedstaaten halten die Zusage offenbar für wenig glaubwürdig.
Der Internationale Währungsfonds sieht die Weltwirtschaft durch einen unausgeglichenen KI-Boom, anhaltende Energieschocks und Rekordschulden belastet. Regierungen müssten dringend handeln.
Der Internationale Währungsfonds rechnet nach Angaben von Zeit Online mit dauerhaft hohen Energiepreisen. Die Einschätzung ist Teil seines internationalen Konjunkturausblicks.
Die G7-Staaten sorgen mit ihrem Eingriff in den Ölmarkt für Entspannung bei Investoren. S&P 500 und Nasdaq erreichen Höchststände. Zugleich könnte das wachsende US-Handelsdefizit den Inflationsdruck erhöhen.
In der Europäischen Union fehlen Arbeitskräfte vor allem in der Gastronomie, auf dem Bau und im Transport. Ohne Beschäftigte aus dem Ausland wären viele Bereiche schon heute kaum aufrechtzuerhalten.
Lebensnotwendige Güter werden nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds zunehmend schwerer bezahlbar. Weitere Angaben zu betroffenen Waren oder Regionen liegen bislang nicht vor.
Die Golfstaaten könnten laut Weltbank 2027 um 10,3 Prozent wachsen, wenn der Konflikt mit Iran in diesem Jahr nicht eskaliert und Ölproduktion sowie Schiffsverkehr wieder zur Normalität zurückkehren.
Aus Sorge vor einer Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche hat die Europäische Union die Einfuhr von Fleisch aus Namibia vorübergehend ausgesetzt. Für Viehhalter fällt damit ihr größter Absatzmarkt weg.
Durch die Straße von Hormus fließt wieder Öl. Für die globalen Kraftstoffmärkte bedeutet das jedoch keine Entspannung: Vor allem Diesel ist knapp, während beschädigte Raffinerien und begrenzte Vorräte die Preise hochhalten.
In Libreville bilden sich seit Ende September lange Schlangen vor Tankstellen. Viele Menschen warten mit Kanistern auf Diesel, der in der gabunischen Hauptstadt nur schwer erhältlich ist.
Der steigende Strombedarf bringt die Energiesicherheit in Südostasien laut IEA an einen Wendepunkt. Die Organisation empfiehlt eine breitere Versorgung und mehr Energieeffizienz.
Die globalen Ölbestände sind nach Einschätzung des Aramco-Chefs alarmierend niedrig. Ein Wiederaufbau der Lagerbestände könnte bis zu zwei Jahre dauern.
Vor dem Hintergrund eines durch den Krieg gegen Iran verschärften Energiemangels beraten Energieminister aus Südostasien über die regionale Versorgungssicherheit.
Starke Kursgewinne großer Technologiekonzerne haben die US-Börsen am Montag gestützt. Der S&P 500 rückte an sein Rekordhoch heran, während der Nasdaq 100 einen neuen Höchststand erreichte.
Steigende Rohölexporte aus dem Nahen Osten und die angekündigte Freigabe von Ölreserven durch die G7 haben die Preise am Montag belastet. Sorgen über Schäden an der Golf-Infrastruktur wirkten dagegen stützend.
Die türkische Jahresinflation hat sich im September stärker als erwartet abgeschwächt. Damit wächst die Aussicht auf eine Zinssenkung, die Liquiditätsengpässe im Zusammenhang mit einer heimischen Fondskrise mildern könnte.
Nach einem starken ersten Halbjahr wird das Geschäft mit Aktienemissionen in Europa schwieriger. Höhere Zinsen und zunehmende Nervosität an den Märkten bremsen das Angebot.
Die Ölförderstaaten des OPEC+-Bündnisses ändern ihr gemeinsames Produktionsziel vorerst nicht. Weitere Einzelheiten zum Treffen liegen bislang nicht vor.
Nach einem Ausverkauf europäischer Staatsanleihen beobachten Händler den Markt aufmerksam. Die Entwicklung weckt Erinnerungen an die Schuldenkrise der Region vor 15 Jahren.
Der Internationale Währungsfonds stellt Bolivien ein Finanzierungsprogramm über 1,9 Milliarden Dollar bereit. 214 Millionen Dollar sollen sofort ausgezahlt werden, um die Wirtschaftsreformen von Präsident Rodrigo Paz zu unterstützen.
In Europa entstehen derzeit kaum neue Windparks auf hoher See. Auch die Vorhaben von BP und TotalEnergies liegen nach Fehleinschätzungen offenbar brach. Der Branche drohen dadurch jahrelange Verzögerungen.
Gabuns Dollar-Anleihen verzeichnen in dieser Woche die schwächste Entwicklung unter den Papieren der Schwellenländer. Nach Gesprächen über neue Anleihen steigen die Renditen deutlich.
Die Ölausfuhren aus der Nahostregion haben sich laut Experten fast auf das Niveau vor dem Iran-Krieg erholt. Dazu tragen US-Militärhilfe, Shuttle-Tanker und Pipelines bei, die die Straße von Hormus umgehen.
Simbabwes Regierung will die Einfuhrzölle auf Lebensmittel abschaffen. Damit sollen mögliche Preissteigerungen infolge von Ernteausfällen durch das El-Niño-Wetterphänomen abgefedert werden.
Sorgen über die französische Schuldensituation belasten die europäischen Märkte. Der Schweizer Franken rückt dadurch erneut als vergleichsweise sicherer Anlagehafen in den Fokus.
Die G7-Staaten planen nach Angaben von Bloomberg die Freigabe von bis zu 100 Millionen Barrel aus Notreserven. Damit sollen steigende Kraftstoffpreise gedämpft werden.
Die wachsenden Renditeaufschläge bei Staatsanleihen im Euroraum haben sich am Freitag abgeschwächt. Händler rechnen offenbar damit, dass die EZB wegen der Belastungen für hoch verschuldete Mitgliedstaaten weniger stark an der Zinsschraube drehen kann.
Ein Bericht der EU-Kommission beschreibt erhebliche Probleme beim Umgang mit importiertem Plastikmüll in der Türkei. Trotzdem sollen die Ausfuhren aus der EU zunächst weiter steigen.
Eine Studie der Vereinten Nationen warnt, dass staatliche Kraftstoffsubventionen in diesem Jahr weltweit mehr als eine Billion Dollar kosten könnten. Grund sind steigende Energiepreise infolge des Iran-Kriegs und weiterer Krisen.
An den globalen Kreditmärkten mehren sich Anzeichen für Zurückhaltung. Nach Rekordkreditaufnahmen sorgen anhaltende Inflation und Bedenken hinsichtlich der Bilanzen für eine vorsichtigere Haltung der Anleger.