In Südafrika eskalierten Proteste gegen Einwanderung. In Durban und Soweto wurden Fahrzeuge angezündet, Geschäfte geplündert und Schüsse gehört. Auslöser war ein Gerichtsurteil zu Asylanträgen.
Der Fund der Leichen von zwölf Frauen nahe Johannesburg macht die Gewalt gegen Frauen in Südafrika erneut sichtbar. Zugleich berichtet die BBC über Männer, die sich für ein Ende dieser Gewalt einsetzen.
In Südafrika sind einem Bericht zufolge bis September mindestens 43 Menschen bei mutmaßlich politisch motivierten Attentaten getötet worden. Die Kommunalwahlen sollen in einem Monat stattfinden.
Zwei separate Massenschießereien haben in Südafrika fast 30 Menschen das Leben gekostet. In der Bevölkerung wächst der Ruf nach entschiedenerem Vorgehen der Regierung gegen illegale Waffen.
In Durban haben Hunderte Südafrikaner gegen undokumentierte Einwanderung demonstriert. Die Gruppe March and March hatte den 30. September als Frist für die Ausreise nicht registrierter Migranten genannt.
Gold Fields prüft laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen ein verbessertes Übernahmeangebot für Northern Star Resources. Dabei könnte zusätzlich Bargeld eingesetzt werden.
In Südafrika hat sich der Anteil der Haushalte mit Wasserengpässen binnen zehn Jahren verdoppelt. Zugleich bestehen landesweit erhebliche Unterschiede beim Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen.
In einem Teil Südafrikas sind laut BBC seit Juli zwölf Frauen getötet worden. Präsident Cyril Ramaphosa hat laut Hindustan Times daraufhin Maßnahmen angeordnet und die Morde laut BBC als Belastung für das nationale Gewissen bezeichnet.
Nach mehreren tödlichen Schusswaffenangriffen am Wochenende kündigt Präsident Cyril Ramaphosa ein entschlossenes Vorgehen gegen Gewalt und organisiertes Verbrechen an.
In Ekurhuleni östlich von Johannesburg ist nach Angaben der südafrikanischen Polizei die Leiche einer weiteren Frau gefunden worden. Die Behörden untersuchen eine Serie von Tötungsdelikten.
Nach einer Schießerei in einer Bar in Südafrika ist die Zahl der Todesopfer laut Polizei auf 18 gestiegen. Weitere Einzelheiten zu den Hintergründen liegen bislang nicht vor.
In Johannesburg sind an einem Wochenende zwei weitere Frauen tot gefunden worden. Damit steigt die Zahl der getöteten Frauen in der Stadt innerhalb von zwei Monaten auf elf. Die Polizei setzt auf Hinweise und lobt eine Belohnung aus.
Bei zwei voneinander getrennten Schusswaffenangriffen in Townships nahe Johannesburg und Kapstadt sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Zuvor waren bei einer Party in Durban elf Menschen getötet worden.
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