Ein Gericht in Tokio hat die Stimme eines Schauspielers als rechtlich geschütztes Persönlichkeitsgut anerkannt. Auslöser war ein Rechtsstreit über KI-generierte TikTok-Videos mit einer nachgeahmten Stimme.
Ein japanisches Gericht hat die Klage des Synchronsprechers Kenjiro Tsuda wegen einer möglichen Verletzung von Stimmrechten durch generative KI abgewiesen. Zugleich erkannte es die Stimme als schützenswertes Recht an.
Bei der japanischen Autovermietung Times Car Rental sind nach Unternehmensangaben Daten von 6,6 Millionen Konten betroffen. Auf 1,6 Millionen Dokumente, darunter Bilder zur Identitätsprüfung, wurde zugegriffen.
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