Nach dem Brand eines von Seedrohnen angegriffenen Tankers soll sich ein Ölteppich im Schwarzen Meer binnen drei Tagen vergrößert haben. Behörden hatten die Strände zuvor wieder geöffnet und keine Ölverunreinigung festgestellt.
Nach dem Tod einer 28-jährigen Mitarbeiterin eines Pest-Forschungszentrums in Sibirien fordern die WHO und die USA weitere Informationen von Russland. Die Behörden weisen einen Zusammenhang mit Pest oder einem Laborunfall zurück.
Ein Drohnenangriff hat in der russischen Region Rjasan ein Rechenzentrum von Yandex getroffen. Der Standort wurde vollständig stillgelegt, mehrere Dienste waren gestört.
Nach dem Tod einer Mitarbeiterin eines Pest-Forschungszentrums in Sibirien fordern die WHO und die USA weitere Informationen. Unklar ist bislang, wodurch die schwere Lungenentzündung verursacht wurde.
Ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien und internationale Sanktionen setzen die russische Ölindustrie zunehmend unter Druck. Moskau senkte deshalb seine Prognose für die Ölproduktion und ist stärker auf Treibstoffimporte angewiesen.
Nach dem Tod eines Labormitarbeiters kursieren Berichte über einen möglichen Lungenpest-Fall in Sibirien. Russland bestreitet Krankheitsfälle und die Verhängung von Anti-Pest-Maßnahmen. Die WHO beobachtet die Lage.
In Russland ist das Strafverfahren gegen die Hospizgründerin Lida Moniava eingestellt worden. Ihr war vorgeworfen worden, mit einem Beitrag über getötete ukrainische Zivilisten Falschinformationen über die Armee verbreitet zu haben.
Nach dem Tod einer Mitarbeiterin im Zusammenhang mit der Pestforschung in der Region Irkutsk gibt es laut Medienberichten Gerüchte über Quarantänemaßnahmen. Russland weist demnach entsprechende Maßnahmen zurück; US-Außenminister Marco Rubio forderte weitere Informationen.
In der russischen Region Irkutsk kursieren Berichte über einen möglichen Pestausbruch. Nach Angaben der Verbraucherschutzbehörde erkrankte dort bislang lediglich ein Mitarbeiter eines Anti-Pest-Instituts an einer Lungenentzündung.
Der Schöpfer der russischen Zeichentrickserie „Masyanya“ ist wegen einer regimekritischen Anti-Kriegs-Folge in Abwesenheit zu vier Jahren Haft verurteilt worden.
Nach einem Bericht der New York Times World greifen in Russland angesichts knapper werdenden Treibstoffs offenbar mehr Menschen zu chinesischen Elektrofahrzeugen.
Nach dem Tod einer Labormitarbeiterin in Russland werden bis zu 200 Kontaktpersonen vorsorglich isoliert. Ob die Frau tatsächlich an Lungenpest starb, ist bislang nicht bestätigt.
Bei einer Kundgebung der Kommunistischen Partei in Moskau sind nach Angaben der Moscow Times Dutzende Menschen festgenommen worden. Es soll sich um die umfangreichsten Festnahmen bei einer solchen Veranstaltung seit 2022 handeln.
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