In Frankreich setzen Schülerinnen und Schüler ihre Proteste für mehr Bildungsfinanzierung und bessere Bedingungen fort. Universitätsstudierende und Gewerkschaften schlossen sich an, während die Regierung bis Monatsende einen Aktionsplan vorlegen will.
In Paris haben sich nach Angaben der Japan Times rund 56.000 Menschen an Protesten von Studierenden und Schülern beteiligt. Die Bewegung fordert bessere Bedingungen an Bildungseinrichtungen und läuft seit Ende September.
Bei einem landesweiten Protesttag im öffentlichen Dienst haben nach Angaben der Gewerkschaft CGT mehr als 300.000 Menschen in Frankreich für Lohnerhöhungen demonstriert.
In Paris werden zur Freiluftmesse von Papst Leo XIV. bis zu 600.000 Gläubige erwartet. Die Veranstaltung steht im Mittelpunkt der aktuellen Berichterstattung aus der französischen Hauptstadt.
Ein Pariser Gericht hat eine ehemalige Schulhelferin wegen des sexuellen Missbrauchs von neun Kindern zu einem Jahr Hausarrest mit elektronischer Fußfessel verurteilt. Eltern und Verbände bleiben dennoch tief verunsichert.
In ihrer Rede zur Lage der Union kündigte Ursula von der Leyen eine engere Anbindung Kanadas an die EU an. Zudem plant die Kommission strengere Regeln zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Netzwerken.
Nach der Entgleisung eines Regionalzugs bei Cléon mit 44 Verletzten gibt es keine Hinweise auf einen Anschlag. Ein auf der Strecke entdecktes Schienenteil hatte zunächst entsprechende Spekulationen ausgelöst.
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