Ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien und internationale Sanktionen setzen die russische Ölindustrie zunehmend unter Druck. Moskau senkte deshalb seine Prognose für die Ölproduktion und ist stärker auf Treibstoffimporte angewiesen.
Westliche Konzerne könnten unter bestimmten Bedingungen die Kontrolle über ihre russischen Tochtergesellschaften zurückerhalten. Dazu zählt offenbar auch Nestlé.
Die russischen Filialen des Düsseldorfer Handelskonzerns Metro stehen seit Anfang der Woche unter staatlicher Zwangsverwaltung. Beobachter rechnen damit, dass weitere ausländische Unternehmen betroffen sein könnten.
Russland untersagt Privatpersonen, mehr als 11.900 US-Dollar in bar nach Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan mitzunehmen.
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