InstaNews Die Zeitung
Blaulicht

Angreifer attackieren Polizei bei Party-Auflösung in Zürich

Bei einer illegalen Party am Zürcher Hardplatz wurden Einsatzkräfte mit Steinen, Glasflaschen und Feuerwerksraketen angegriffen. Ein Polizist wurde verletzt, die Ermittlungen laufen.

Angreifer attackieren Polizei bei Party-Auflösung in ZürichSymbolbild
Foto: cottonbro studio · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei der Auflösung einer illegalen Party am Zürcher Hardplatz wurden Einsatzkräfte angegriffen
  • Die Polizei setzte Reizstoff, Wasserwerfer und Gummischrot ein; ein Polizist wurde verletzt
  • Feuerwerksraketen, brennende Abfallcontainer sowie beschädigte Fahrzeuge und Gebäude prägten die Ausschreitungen

Bei der Auflösung einer illegalen Party am Zürcher Hardplatz sind am Samstagabend (10. Oktober) Einsatzkräfte angegriffen worden. Die Stadtpolizei Zürich setzte Reizstoff, einen Wasserwerfer und Gummischrot ein. Ein Polizist wurde verletzt, mehrere Polizeifahrzeuge wurden beschädigt. Zudem brannten Abfallcontainer, und Fahrzeuge sowie Gebäude wurden beschädigt, wie SRF News berichtet.

Die Polizei war kurz nach 23 Uhr wegen der Party mit über hundert, teilweise vermummten Personen alarmiert worden. Zunächst habe sie den Anlass geduldet, teilte die Stadtpolizei auf Anfrage mit.

Mamdani fordert Ende der ICE-Einsätze nach Schüssen in New York
Auch interessantMamdani fordert Ende der ICE-Einsätze nach Schüssen in New York

Danach seien Feuerwerksraketen gezielt auf Polizistinnen und Polizisten abgeschossen worden. Die Polizei gehe davon aus, dass die Raketen bereits vor den Ausschreitungen deponiert worden seien; dies werde nun genauer untersucht.

Die Stadtpolizei erklärte, zu Beginn habe eine Lagebeurteilung ergeben, dass kein Grund bestanden habe, die Party mit polizeilichen Mitteln aufzulösen. Dabei müsse die Verhältnismässigkeit gewahrt werden. Als Meldungen über Pöbeleien, Feuerwerk und Sachbeschädigungen zugenommen hätten, sei der Einsatz zur Beendigung des Anlasses eingeleitet worden.

Festnahmen habe es zunächst keine gegeben.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.