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Vater erschießt Schützen an Grundschule in Bend, Oregon

In Bend im US-Bundesstaat Oregon hat ein Vater den 16-jährigen Schützen erschossen, der drei Kinder und eine Lehrerin getötet hatte.

Vater erschießt Schützen an Grundschule in Bend, OregonSymbolbild
Foto: Erik Mclean · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Vater hat in Bend, Oregon, den 16-jährigen Schützen erschossen, der zuvor drei Kinder und eine Lehrerin getötet hatte
  • Der Vater holte nach den Schüssen seine legal registrierte Pistole aus dem Auto und erschoss den Angreifer aus nächster Nähe
  • Ein siebenjähriges Kind wurde im Krankenhaus lebensrettend behandelt, eine 54-jährige Lehrerin erlitt schwere Verletzungen

Ein Vater hat in Bend im US-Bundesstaat Oregon den Schützen erschossen, der zuvor drei Kinder und eine Lehrerin getötet hatte. Wie The Guardian berichtete, handelt es sich bei dem Vater um Kaylub G., einen 36-jährigen Zimmermann.

Der 16-jährige Schütze eröffnete zunächst vor der Schule mit einer Schrotflinte das Feuer und zielte dabei auf einen Autofahrer, der ihn zur Rede stellen wollte. Danach schoss er sich durch verschlossene Türen Zugang zum Campus der Grundschule. Neben den vier Toten wurde ein siebenjähriges Kind im Krankenhaus lebensrettend behandelt. Eine 54-jährige Lehrerin, Becky D., erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen.

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Kaylub G. hat zwei Töchter, die die Schule besuchen. Er war nach seiner Mittagspause auf der Rückfahrt, als er Schüsse vom Campus hörte. Nach Angaben der Polizei von Bend parkte er sein Auto nahe dem Gebäude, holte eine legal registrierte Pistole im Kaliber 40 aus dem Fahrzeug und lief ins Schulgebäude.

Vor seinem Eintreffen hatte eine Lehrerin dem Angreifer ein Mobiltelefon entgegengeworfen, ihn zu Boden gebracht und versucht, ihm die Waffe aus den Händen zu reißen. Kurz darauf gab Kaylub G. aus nächster Nähe mehrere Schüsse auf den Schützen ab und tötete ihn.

In einem Facebook-Beitrag aus dem Jahr 2018 hatte Kaylub G. geschrieben, er habe militärische Schießübungen mit Veteranen absolviert, die im Irak gekämpft hatten. Im September 2018 äußerte er zudem, er sei mit einer Gruppe von Männern schießen gegangen, die gemeinsam im Irak im Kampfeinsatz gewesen seien. Die Polizei von Bend sowie Kaylub G. und seine Familie hätten keinen Zusammenhang zwischen diesen Schießübungen und dem Vorfall in der Grundschule hergestellt.

Nach der Tat rief Kaylub G. seine Mutter, Kenda Freeman, an und schilderte ihr, was passiert war. Freeman erzählte dem Sender KOVR in Sacramento, wo sie lebt, ihr Sohn habe ihr gesagt, er habe gerade jemanden erschossen und getötet. Er habe ihr berichtet, den Angreifer aus nächster Nähe getroffen zu haben.

Freeman sagte KOVR, sie sei dankbar, dass ihre Kinder unverletzt seien. Gleichzeitig gehe ihr Herz zu den Familien der Opfer, die ihre Kinder nicht mehr nach Hause holen konnten.

Kyle G., der Bruder von Kaylub G., sagte der New York Post, er sei nicht damit einverstanden, dass sein Bruder als Held bezeichnet werde.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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