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Nach Angaben der Revolutionsgarden sind zwei Öltanker auf Minen gefahren

Nach Angaben der Revolutionsgarden sind zwei Öltanker in der Straße von Hormus auf Minen gefahren. Teheran droht mit weiteren Angriffen und will Unterseekabel im Golf ins Visier nehmen.

Nach Angaben der Revolutionsgarden sind zwei Öltanker auf Minen gefahrenSymbolbild
Foto: hpgruesen · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Revolutionsgarden melden, zwei Öltanker in der Straße von Hormus seien auf Minen gefahren und in Brand geraten
  • Die UKMTO meldet einen Vorfall zwischen einem Öltanker und Militärkräften 121 Seemeilen östlich von Duqm ohne gemeldete Schäden
  • Außenamtssprecher Baghaei kündigt an, Teheran werde auf jeden US-Angriff antworten, während IRGC-Sprecher Unterseekabel bedroht

Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben nach eigenen Angaben zwei Öltanker in der Straße von Hormus in Brand gesetzt. Die Schiffe seien auf Minen gefahren, die die Elitetruppe dort verlegt habe. Wie Euronews berichtete, erklärten die Revolutionsgarden in einer Mitteilung, die Tanker hätten einen Seeweg im südlichen Abschnitt der Meerenge genutzt, den Iran einseitig als unautorisiert bezeichne. Beide Schiffe seien dadurch zum Stillstand gekommen.

Die Straße von Hormus unterliegt dem Recht auf Transitdurchfahrt nach dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen. Teheran hat nach internationalem Seerecht keine anerkannte Befugnis, die Durchfahrt dort einzuschränken oder zu genehmigen.

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Die britische Behörde UKMTO erhielt nach eigenen Angaben eine Meldung über einen Vorfall zwischen einem Öltanker und Militärkräften, der sich 121 Seemeilen östlich der omanischen Stadt Duqm ereignet haben soll. Die Behörde meldete weder Schäden noch Verletzte und nannte das Schiff nicht.

Die IRGC behauptete außerdem, ihre Luftverteidigung habe eine US-Drohne vom Typ MQ-9 über der Meerenge abgeschossen. Ein US-Beamter bezeichnete diese Behauptung gegenüber US-Medien als unwahr.

Iranische Medien, darunter die staatsnahe Agentur Fars, berichteten, ein US-Luftangriff habe einen Marinestützpunkt in Konarak in der Provinz Sistan und Belutschistan getroffen. Dabei seien zwei Militärangehörige verletzt und eine Luftverteidigungsanlage angegriffen worden. Washington hat sich zu diesem Bericht nicht geäußert.

IRGC-Sprecher Hossein Mojabi drohte, Unterseekabel im Golf und in der Meerenge ins Visier zu nehmen. Neue Waffen würden enthüllt, mit dem Ziel, die US-Militärpräsenz in der Region zu beseitigen.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, erklärte, Teheran werde auf jeden US-Angriff antworten. Er reagierte damit auf Berichte, wonach Washington Iran gedrängt habe, bei einem Angriff auf Kuh Kalang zurückzuhalten. Ein US-Angriff auf Kuh Kalang ohne iranische Antwort sei Fantasie und leeres Gerede, sagte Baghaei.

Die IRGC-nahe Nachrichtenagentur Tasnim zitierte eine nicht namentlich genannte iranische Sicherheitsquelle. Genannt wurden Vizepräsident JD Vance, Außenminister Marco Rubio sowie die Verhandler der Trump-Regierung Steve Witkoff und Jared Kushner. Deren jeweilige Rollen seien iranischen Stellen nicht klar gewesen.

Er kritisierte Reeder, die weiterhin Besatzungen in das Gebiet schickten.

US-Medien hatten zuvor berichtet, das Pentagon verlege den Flugzeugträgerverband USS Theodore Roosevelt und die 13th Marine Expeditionary Unit in den Nahen Osten. Washington hat die Verlegung nicht bestätigt.

Beide Seiten haben Blockaden in der Meerenge verhängt. Iran habe wiederholt Frachtschiffe im südlichen Abschnitt der Wasserstraße angegriffen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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