US-Präsident Donald Trump hat der von Russland angegriffenen Ukraine erneut mangelnde Dankbarkeit vorgehalten. In Washington erklärte der Republikaner, sein Land habe Kyjiw viel gegeben, von dort aber nichts zurückerhalten, wie die DW berichtete. InstaNews hatte am 20. Oktober bereits über diesen Vorwurf berichtet.
Das Portal Axios meldet, Selenskyj habe sich bei einem virtuellen Treffen mit republikanischen und demokratischen Senatoren der Vereinigten Staaten beklagt. Der Vorwurf stammt nach Darstellung von Axios von Selenskyj selbst, der ihn in dieser Runde erhoben haben soll.
Diese seien an eine Zustimmung der USA gebunden. Dasselbe gelte für den Austausch von Geheimdienstinformationen, sagte ein ungenannter Vertreter des Pentagons der Deutschen Presse-Agentur.
Die Kampfhandlungen gehen unvermindert weiter. Die Leichen wurden entdeckt, als Rettungskräfte einen Brand in einer Produktions- und Lagerhalle im Kreis Obuchiw südlich der Hauptstadt löschten. Ein weiterer Mensch kam laut Militärverwaltung bei Angriffen in Saporischschja im Südosten der Ukraine ums Leben.
Papst Leo XIV. Außerdem müsse die Zivilbevölkerung das Gebiet freiwillig und sicher verlassen können.
Russland hatte vor mehr als vier Jahren seine großangelegte Offensive in der Ukraine begonnen. Angriffe im Osten des Landes gab es bereits seit 2014.
Kritiker werfen Trump seit Längerem vor, im Ukraine-Krieg einen russlandfreundlichen Kurs zu verfolgen.
Sie fiel zudem gut zwei Wochen vor den Kongresswahlen in den USA. Bei den Midterms am 3.
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