US-Präsident Donald Trump hat der von Russland angegriffenen Ukraine erneut fehlende Dankbarkeit vorgeworfen. In Washington erklärte der Republikaner, die Vereinigten Staaten hätten dem Land viel gegeben, von dort aber nichts zurückerhalten. Das solle man nicht vergessen, mahnte er. Zudem sei der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei den Friedensbemühungen keine echte Hilfe.
Parallel berichtet das Portal Axios, Selenskyj habe sich über Verteidigungsminister Pete Hegseth beschwert. Den Vorwurf habe der ukrainische Präsident bei einer virtuellen Runde mit republikanischen und demokratischen Senatoren erhoben, heißt es dort.
Ein hochrangiger Beamter des Verteidigungsministeriums widersprach dieser Darstellung.
Ziel sei es, den Prozess konstruktiver zu gestalten.
Die Kampfhandlungen gehen unvermindert weiter. Die Leichen entdeckten Rettungskräfte, als sie einen Brand in einer Produktions- und Lagerhalle im Kreis Obuchiw südlich der Hauptstadt löschten. Ein weiterer Mensch kam laut der Militärverwaltung bei Angriffen in Saporischschja im Südosten der Ukraine ums Leben.
Papst Leo XIV. Nach einem Anruf bei Putin sprach das Oberhaupt der katholischen Kirche mit Selenskyj über die Sache. Zudem müsse die Zivilbevölkerung das Gebiet freiwillig und sicher verlassen können.
Russland hatte vor mehr als vier Jahren seine großangelegte Offensive in der Ukraine begonnen, Angriffe im Osten des Landes gab es bereits seit 2014.
Kritiker werfen Trump seit Längerem vor, im Ukraine-Krieg einen russlandfreundlichen Kurs zu verfolgen.
November stehen Trumps Republikaner wegen gestiegener Lebenshaltungskosten erheblich unter Druck. Hinzu kommen die stark gestiegenen Spritpreise, die vor allem wegen des Iran-Kriegs deutlich gestiegen sind.
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