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Trump wirft Ukraine fehlende Dankbarkeit vor und stellt Selenskyj als Verhandlungspartner infrage

US-Präsident Trump hat der Ukraine vorgeworfen, nichts zurückgegeben zu haben, und Selenskyj als Verhandlungspartner infrage gestellt. Zugleich berichten Medien über Vorwürfe gegen Verteidigungsminister Hegseth wegen verzögerter Waffenlieferungen, denen ein Beamter des Pentagons widerspricht.

Trump wirft Ukraine fehlende Dankbarkeit vor und stellt Selenskyj als Verhandlungspartner infrage
Foto: Archivfoto: Gage Skidmore / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Das Wichtigste in Kürze

  • US-Präsident Trump wirft der Ukraine fehlende Dankbarkeit vor und sagt, Selenskyj sei bei den Friedensbemühungen keine echte Hilfe
  • Laut Axios beschwerte sich Selenskyj über Verteidigungsminister Pete Hegseth, ein Beamter des Ministeriums widerspricht
  • Papst Leo XIV. sprach nach einem Anruf bei Putin mit Selenskyj und mahnt, Zivilisten müssen das Gebiet sicher verlassen können

US-Präsident Donald Trump hat der von Russland angegriffenen Ukraine erneut fehlende Dankbarkeit vorgeworfen. In Washington erklärte der Republikaner, die Vereinigten Staaten hätten dem Land viel gegeben, von dort aber nichts zurückerhalten. Das solle man nicht vergessen, mahnte er. Zudem sei der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei den Friedensbemühungen keine echte Hilfe.

Parallel berichtet das Portal Axios, Selenskyj habe sich über Verteidigungsminister Pete Hegseth beschwert. Den Vorwurf habe der ukrainische Präsident bei einer virtuellen Runde mit republikanischen und demokratischen Senatoren erhoben, heißt es dort.

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Ein hochrangiger Beamter des Verteidigungsministeriums widersprach dieser Darstellung.

Ziel sei es, den Prozess konstruktiver zu gestalten.

Die Kampfhandlungen gehen unvermindert weiter. Die Leichen entdeckten Rettungskräfte, als sie einen Brand in einer Produktions- und Lagerhalle im Kreis Obuchiw südlich der Hauptstadt löschten. Ein weiterer Mensch kam laut der Militärverwaltung bei Angriffen in Saporischschja im Südosten der Ukraine ums Leben.

Papst Leo XIV. Nach einem Anruf bei Putin sprach das Oberhaupt der katholischen Kirche mit Selenskyj über die Sache. Zudem müsse die Zivilbevölkerung das Gebiet freiwillig und sicher verlassen können.

Russland hatte vor mehr als vier Jahren seine großangelegte Offensive in der Ukraine begonnen, Angriffe im Osten des Landes gab es bereits seit 2014.

Kritiker werfen Trump seit Längerem vor, im Ukraine-Krieg einen russlandfreundlichen Kurs zu verfolgen.

November stehen Trumps Republikaner wegen gestiegener Lebenshaltungskosten erheblich unter Druck. Hinzu kommen die stark gestiegenen Spritpreise, die vor allem wegen des Iran-Kriegs deutlich gestiegen sind.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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