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SpaceX schreibt nach langer Durststrecke wieder schwarze Zahlen

Überschrift: SpaceX schreibt nach langer Durststrecke wieder schwarze Zahlen. Inhalt: Elon Musks Firma SpaceX meldet im vergangenen Quartal einen Gewinn von 4,4 Milliarden Dollar, getragen vor allem vom Satelliteninternet Starlink und vom KI-Geschäft mit Rechenzentren. Die Aktie fiel nach dem Bör...

SpaceX schreibt nach langer Durststrecke wieder schwarze ZahlenSymbolbild
Foto: SpaceX · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • SpaceX meldet nach langer Durststrecke einen Gewinn von 4,4 Milliarden Dollar und schreibt damit wieder schwarze Zahlen
  • Der Umsatz stieg im Jahresvergleich auf 14,58 Milliarden Dollar und übertraf damit die Analystenerwartung von 12,7 Milliarden
  • Die KI-Sparte erzielte einen operativen Gewinn von 431 Millionen Dollar nach einem Verlust von 1,7 Milliarden Dollar im Vorjahr

Unter dem Strich stehen schwarze Zahlen von 4,4 Milliarden Dollar, umgerechnet 3,9 Milliarden Euro. Das Unternehmen veröffentlichte die Bilanz nach Börsenschluss in den USA, wie ORF News berichtete.

Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich von 5,58 Milliarden Dollar auf 14,58 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit 12,7 Milliarden Dollar gerechnet.

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Zum Stichtag 30. September zählte der Dienst 13,6 Millionen Kunden. Das operative Ergebnis des Geschäftsbereichs lag bei knapp 2,37 Milliarden Dollar und hat sich damit in etwa verdoppelt.

Musks KI-Firma SpaceXSI hat große Rechenzentren aufgebaut, die inzwischen teilweise an KI-Rivalen wie Anthropic vermietet werden, wofür diese Milliardenzahlungen leisten. Die KI-Sparte erzielte einen operativen Gewinn von 431 Millionen Dollar, nachdem sie ein Jahr zuvor noch rote Zahlen von 1,7 Milliarden Dollar geschrieben hatte.

SpaceX war Mitte Juni an die Börse gegangen und nahm dabei einen Rekorderlös von 75 Milliarden Dollar ein. Diese Summe stand in krassem Kontrast zum laufenden Geschäft. SpaceX begründete die Bewertung jedoch mit großen Plänen im Bereich künstlicher Intelligenz.

Danach rutschte die Aktie zwischenzeitlich unter den Ausgabepreis.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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