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Chinas Wirtschaft wächst im Sommer schneller, getragen vom Export

Chinas Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal um 4,5 Prozent gewachsen, vor allem getragen von den Ausfuhren. Die heimische Nachfrage bleibt dagegen schwach, und die Regierung in Peking hat Hilfen beschlossen, um gegenzusteuern.

Chinas Wirtschaft wächst im Sommer schneller, getragen vom ExportSymbolbild
Foto: R_Augustus · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Chinas Wirtschaft hat im Sommer an Tempo gewonnen und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen
  • Exporte und industrielle Modernisierung tragen den Aufschwung, während die schwache Binnennachfrage und der Immobiliensektor bremsen
  • Ohne Kurswechsel zugunsten der Haushaltseinkommen und des Konsums droht eine längere Phase niedriger Inflation

Die chinesische Volkswirtschaft hat im Sommer an Tempo gewonnen. Analysten hatten mit einem etwas kleineren Zuwachs gerechnet, wie n-tv berichtete.

Im Frühjahr hatte das Plus nur 4,3 Prozent betragen.

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Analyst Andy Ji von ITC Markets führte den Aufschwung auf eine wettbewerbsfähige industrielle Modernisierung zurück. Sie zeige sich in der Hightech-Fertigung, der Chipproduktion, bei Elektrofahrzeugen und in den Exportwerten. Diese Entwicklung sei echt und gewinne an Dynamik.

Die heimische Nachfrage hingegen schwächelt weiterhin. Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank, sagte, die Binnenwirtschaft bleibe angesichts des schwachen Immobiliensektors angeschlagen.

Die Regierung in Peking will dagegenhalten.

Ohne einen entscheidenden Kurswechsel zugunsten der Haushaltseinkommen und des Konsums werde das Land wohl länger in einer Phase niedriger Inflation und unterdurchschnittlichen Wachstums verharren. Die schwache Nachfrage der Verbraucher verschärft zudem den Preiskampf. Viele Unternehmen müssen ihre Kosten senken und greifen dafür auch bei den Löhnen an.

In den ersten neun Monaten wuchs die Wirtschaft um 4,6 Prozent.

Gitzel sagte, solange Peking am Exportgeschäft festhalte, müssten amerikanische und europäische Produzenten weiterhin die chinesische Konkurrenz fürchten.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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