Die Bundesregierung hat erstmals einen Investorengipfel veranstaltet. Bundeskanzler Friedrich Merz sieht sich danach bestätigt, wie t-online berichtet. Deutschland sei auf einem guten Weg. Die Regierung wolle dem Land einen großen Schub geben, sagte der CDU-Vorsitzende in Berlin.
Nach Merz’ Angaben haben die Investoren, die die Regierung gesehen und gesprochen hat, bis heute rund 230 Milliarden Euro an Investitionen zugesagt. Weiter nannte der Kanzler den US-Chiphersteller Nvidia, die deutsche Schwarz-Gruppe, den Energiekonzern RWE, die US-Investmentgesellschaft Blackstone, den US-Technologiekonzern Microsoft und den französischen Pharmakonzern Sanofi. Die Liste sei lang und umfangreich, Deutschland sei ein guter Standort für Investitionen.
Diese Zahl hatte die Initiative allerdings schon Ende September bekanntgegeben.
Merz bedankte sich bei den Investoren für ihr Vertrauen in das Land. Die Regierung wolle diesem Vertrauen gerecht werden.
Der Kanzler bezeichnete die Investorenkonferenz als sehr erfolgreich. Er würde sogar sehr klar sagen, Deutschland sei zurück. Das Land sei wieder auf einem Wachstumspfad. Man müsse sich aber weiter anstrengen, und Strukturreformen müssten beschlossen werden.
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