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Kanzler Merz wertet Investorengipfel als Erfolg und nennt 230 Milliarden Euro Zusagen

Nach dem ersten Investorengipfel der Bundesregierung kündigt Kanzler Merz bessere Bedingungen für Investoren an.

Kanzler Merz wertet Investorengipfel als Erfolg und nennt 230 Milliarden Euro Zusagen
Foto: Archivfoto: Sandro Halank, Wikimedia Commons / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Kanzler Merz sieht sich nach dem ersten Investorengipfel der Bundesregierung bestätigt und bezeichnet die Konferenz als sehr erfolgreich
  • Laut Merz haben Investoren rund 230 Milliarden Euro zugesagt, darunter Nvidia, Schwarz-Gruppe, RWE, Blackstone, Microsoft und Sanofi
  • Merz sagt, Deutschland sei zurück auf einem Wachstumspfad, doch Strukturreformen müssten weiter beschlossen und die Anstrengungen fortgesetzt werden

Die Bundesregierung hat erstmals einen Investorengipfel veranstaltet. Bundeskanzler Friedrich Merz sieht sich danach bestätigt, wie t-online berichtet. Deutschland sei auf einem guten Weg. Die Regierung wolle dem Land einen großen Schub geben, sagte der CDU-Vorsitzende in Berlin.

Nach Merz’ Angaben haben die Investoren, die die Regierung gesehen und gesprochen hat, bis heute rund 230 Milliarden Euro an Investitionen zugesagt. Weiter nannte der Kanzler den US-Chiphersteller Nvidia, die deutsche Schwarz-Gruppe, den Energiekonzern RWE, die US-Investmentgesellschaft Blackstone, den US-Technologiekonzern Microsoft und den französischen Pharmakonzern Sanofi. Die Liste sei lang und umfangreich, Deutschland sei ein guter Standort für Investitionen.

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Diese Zahl hatte die Initiative allerdings schon Ende September bekanntgegeben.

Merz bedankte sich bei den Investoren für ihr Vertrauen in das Land. Die Regierung wolle diesem Vertrauen gerecht werden.

Der Kanzler bezeichnete die Investorenkonferenz als sehr erfolgreich. Er würde sogar sehr klar sagen, Deutschland sei zurück. Das Land sei wieder auf einem Wachstumspfad. Man müsse sich aber weiter anstrengen, und Strukturreformen müssten beschlossen werden.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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