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Freiheitliche dehnen Pilnacek-Untersuchung um drei Monate aus

Die FPÖ will den U-Ausschuss zur Causa Pilnacek um drei Monate verlängern und begründet das unter anderem mit prominenten Absagen von Auskunftspersonen. Am Mittwochnachmittag ist Bundeskanzler Christian Stocker als Auskunftsperson geladen.

Freiheitliche dehnen Pilnacek-Untersuchung um drei Monate ausSymbolbild
Foto: marcelkessler · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Die FPÖ will den U-Ausschuss zur Causa Pilnacek um drei Monate verlängern, begründet mit prominenten Absagen von Auskunftspersonen
  • Die FPÖ will Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz laden, da Pilnacek in der Todesnacht laut Bericht mit ihm telefonierte
  • Für die Verlängerung ist ein Mehrheitsbeschluss nötig, der laut Salzburger Nachrichten ausbleiben dürfte

Der U-Ausschuss zur Causa Pilnacek soll um drei Monate verlängert werden. Das kündigte die FPÖ am Mittwoch bei einer Pressekonferenz an, berichten die Salzburger Nachrichten. Als Begründung führten die Freiheitlichen unter anderem die jüngsten prominenten Absagen von Auskunftspersonen an.

FPÖ-Fraktionsführer Christian Hafenecker sagte bei dem Termin vor der ÖVP-Parteizentrale in Wien, man folge einem pädagogischen Grundsatz: Unerwünschtes Verhalten dürfe nicht zum Erfolg führen. Die Pressekonferenz stand unter dem Motto, die Aufklärung stehe unmittelbar bevor. Beide waren als Auskunftspersonen geladen, ließen sich jedoch entschuldigen. Durch die Verlängerung sollen sie nun doch noch befragt werden.

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Außerdem wollen die Freiheitlichen Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) laden. Nach den Angaben in der Meldung telefonierte Pilnacek in der Todesnacht zuletzt mit dem ehemaligen ÖVP-Chef.

Hafenecker nannte diesen Bericht als weiteren Grund für die Verlängerung. Für eine weitere Verlängerung wäre ein Mehrheitsbeschluss nötig, also die Zustimmung anderer Fraktionen. Dazu dürfte es nach Einschätzung der Salzburger Nachrichten nicht kommen, da die FPÖ bald einen weiteren U-Ausschuss verlangen will.

Die Abgeordneten interessieren sich unter anderem für seine Verbindungen zum verstorbenen Justiz-Sektionschef Christian Pilnacek aus der Zeit, als Stocker Generalsekretär seiner Partei war.

ÖVP-Fraktionsführer Andreas Hanger wies am Mittwoch die Kritik am Fernbleiben Nehammers zurück.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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