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Polizei setzt Tränengas ein, Jugendliche plündern Läden in Mailand

Nach Ausschreitungen am Samstag sind in Mailand erneut Randalierer durch das Zentrum gezogen. Ministerpräsidentin Meloni beruft für Montag eine Sitzung mit den Sicherheitskräfte...

Polizei setzt Tränengas ein, Jugendliche plündern Läden in MailandSymbolbild
Foto: Th2city Santana · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei den Ausschreitungen in Mailand hat die Polizei mindestens 160 Menschen festgenommen, davon 80 Prozent minderjährig
  • Die Gewalt begann am Samstag bei einer Demonstration gegen hohe Lebenskosten, Gruppen plünderten Läden und setzten Fahrzeuge in Brand
  • Meloni hat für Montag eine Sitzung mit den Sicherheitskräften einberufen und wirft Gewalttätern vor, Protestzüge für Chaos zu missbrauchen

Im Zentrum von Mailand sind erneut Randalierer unterwegs gewesen, und die Lage ist auch am zweiten Tag der Ausschreitungen nicht zur Ruhe gekommen. Wie n-tv unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Ansa berichtet, hat die Polizei mindestens 160 Menschen festgenommen. Davon seien 80 Prozent minderjährig.

Die Gewalt hatte am Samstag am Rande einer Demonstration gegen hohe Lebenskosten begonnen. Marodierende Gruppen plünderten Geschäfte, bauten Barrikaden aus Mülleimern und E-Scootern und steckten Fahrzeuge in Brand.

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Die Polizei antwortete mit Tränengas und Wasserwerfern, um die Gruppen auf dem Platz zu zerstreuen. Bürgermeister Giuseppe Sala sprach von eingeschlagenen Schaufenstern, ausgeraubten Läden und einer Angst, die unter den Einwohnern um sich greife.

Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat für Montag eine Sitzung mit den Sicherheitskräften einberufen. Sie sprach von Gewalttätern, die Protestzüge missbrauchten, um Chaos zu stiften, Einsatzkräfte angriffen und ganze Städte als Geiseln nähmen. Am Samstag schrieb sie auf X, das Demonstrationsrecht sei verbrieft, die Städte zu verwüsten dagegen nicht.

InstaNews hatte am 21. Oktober über die Krawalle in Frankreich berichtet, nach denen in Teilen von Paris eine nächtliche Ausgangssperre gilt.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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