InstaNews Die Zeitung
Politik

Bundesgebühren sollen 2027 nicht steigen, Klimaticket um zwei Prozent

Die Gebühren des Bundes, etwa für Reisepass und Führerschein, sollen 2027 nicht erhöht werden.

Bundesgebühren sollen 2027 nicht steigen, Klimaticket um zwei ProzentSymbolbild
Foto: Martijn Stoof · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Bundesgebühren sollen 2027 nicht steigen, Klimaticket und Pkw-Jahresvignette werden aber um zwei Prozent statt um die vorgesehenen 3,6 Prozent erhöht
  • Das Klimaticket Österreich kostet bei Kauf mit Gültigkeitsbeginn bis 31. Dezember weiterhin den bisherigen Preis von 1.400 Euro
  • Ein Führerschein kostet 90 statt 61 Euro, ein Zulassungsschein 178 statt 120 Euro und eine Eheschließung 74 statt 50 Euro

Die beiden SPÖ-Ressortchefs erklärten, man setze gemeinsam auf eine Kostenbremse. Leistbare Mobilität und Inflationsbekämpfung gingen Hand in Hand, ließen sie wissen. Trotz des notwendigen Kurses der konsequenten Budgetsanierung setze die Regierung auf mehreren Ebenen an, um die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten.

Dazu zählen etwa das Ausstellen von Reisepässen und Personalausweisen, Kosten für Zulassungsscheine, Führerscheine, Strafregisterbescheinigungen und das Ausstellen von Patenten.

Trump sagt, Frankreich „brenne nieder“ wegen offener Grenzen
Auch interessantTrump sagt, Frankreich „brenne nieder“ wegen offener Grenzen

Klimaticket und Pkw-Jahresvignette werden den Plänen zufolge um zwei Prozent statt der vorgesehenen 3,6 Prozent erhöht, die sich am Verbraucherpreisindex VPI orientieren. Hanke betonte, Mobilität müsse für die Menschen in Österreich leistbar bleiben. Er sprach von einem konkreten Beitrag zur Inflationsbekämpfung.

Erst zum Jahreswechsel greift der Preisanstieg um zwei Prozent auf 108,90 Euro. Beim Klimaticket Österreich gilt dasselbe Prinzip: Wer es mit Gültigkeitsbeginn bis 31. Dezember kauft, zahlt den bisherigen Preis von 1.400 Euro.

Für einen Führerschein sind 90 statt 61 Euro fällig, für einen Zulassungsschein 178 statt 120 Euro. Eheschließungen kosten nun 74 statt 50 Euro.

Änderungen des Vor- oder Familiennamens verteuerten sich von rund 383 auf 567 Euro. Die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft kostet seitdem 1.488 statt zuvor 1.115 Euro.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.