InstaNews Die Zeitung
Politik

NEOS wollen Integrationslandkarte nach dänischem Vorbild einführen

Die NEOS wollen eine Integrationslandkarte nach dänischem Vorbild im neuen Integrationsgesetz verankern. Laut Klubobmann Yannick Shetty soll die Karte jährlich zeigen, wo Integration gelingt und in welchen Nachbarschaften nach Angaben der Partei Parallelgesellschaften entstehen. Das Gesetz wurde...

NEOS wollen Integrationslandkarte nach dänischem Vorbild einführenSymbolbild
Foto: Lara Jameson · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • NEOS wollen eine Integrationslandkarte nach dänischem Vorbild jährlich per Segregationsbericht erstellen und gesetzlich festschreiben
  • Deutsch- und Wertekurse sollen mit der Registrierung beginnen, auch für Asylwerber mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit
  • Das verpflichtende Programm ruht auf den Säulen Deutsch, Werte und Arbeit, mit individuellen Integrationsplänen und harten Sanktionen

Die NEOS wollen die von ihnen geforderte Integrationslandkarte nach dänischem Vorbild einführen. Die Karte soll im neuen Integrationsgesetz festgeschrieben werden. Dieses Gesetz sei laut den NEOS inzwischen in Begutachtung geschickt worden.

Nach Angaben der Partei soll die Landkarte künftig jedes Jahr im Rahmen eines Segregationsberichts erstellt werden. Zuständig dafür wäre die Forschungskoordinationsstelle des für Integration verantwortlichen Bundesministeriums. Für die Erstellung müssten keine neuen Daten erhoben werden.

Al-Sudais verurteilt Raketen- und Drohnenangriffe auf Makkah und Madinah
Auch interessantAl-Sudais verurteilt Raketen- und Drohnenangriffe auf Makkah und Madinah

Außerdem soll sichtbar werden, in welchen Nachbarschaften und Zählsprengeln sich nach Ansicht der Partei Parallelgesellschaften bilden.

Mit diesen Informationen ließen sich Fördermaßnahmen gezielt einsetzen, so die Partei. Shetty bezeichnete die Landkarte als eine Art Kontrollinstrument für die Zukunft. Sie solle das Vertrauen der Bevölkerung stärken, weil über Jahre hinweg transparent sichtbar werde, wo Integration tatsächlich funktioniere.

Shetty zeigte sich außerdem überzeugt, dass mit dem neuen Gesetz eine langjährige Forderung der NEOS umgesetzt werde: Integration vom ersten Tag an. Deutsch- und Wertekurse sollen unmittelbar mit der Registrierung in der Grundversorgung beginnen. Auch Asylwerberinnen und Asylwerber mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit sollen das Integrationsprogramm nutzen können, ohne den Ausgang ihrer Verfahren abzuwarten.

Das verpflichtende Programm ruhe auf drei Säulen: Deutsch, Werte und Arbeit, erinnerte Shetty. Jede Person bekomme einen individuellen Integrationsplan, dessen Einhaltung regelmäßig kontrolliert werde. Wer Integration mutwillig verweigere, müsse mit harten Sanktionen rechnen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.