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Galeria erneut insolvent: Vorläufiger Verwalter soll Weihnachtsgeschäft absichern

Die Warenhauskette Galeria ist zum vierten Mal in sechs Jahren insolvent. Gutscheine, rund 12 000 Arbeitsplätze und die Zukunft von mindestens 30 der 83 Filialen sind ungewiss.

Galeria erneut insolvent: Vorläufiger Verwalter soll Weihnachtsgeschäft absichern
KI-Illustration / Symbolbild – keine Ereignisaufnahme

Das Wichtigste in Kürze

  • Galeria ist erneut insolvent und die vierte Insolvenz in sechs Jahren, ausgelöst durch Liquiditätsengpässe
  • Der vorläufige Verwalter Kebekus soll mit einem Massedarlehen von Gordon Brothers das Weihnachtsgeschäft absichern
  • Als Beetz und Baker die Kette 2024 übernahmen, waren es noch 92 Filialen, und Experten zweifeln am Warenhauskonzept

Galeria ist wieder insolvent. Kebekus war bereits bei den Insolvenzen 2020 und 2022 tätig, damals als Sachwalter, der die Geschäftsführung überwachte.

Ausgelöst wurde die vierte Insolvenz in sechs Jahren durch Liquiditätsengpässe. Vereinfacht formuliert: Dem Unternehmen ging das Geld aus, und es kam zu wenig Geld herein. Auch hohe Darlehen änderten daran nichts, etwa ein Kredit über 160 Millionen Euro von Gordon Brothers zu 15 Prozent Zins, der zudem Zugriffsrechte auf den Warenbestand einräumt.

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Kurz nach dem Insolvenzantrag waren in den Filialen viele Waren mit rot-weißen Absperrbändern abgeklebt. Sie fürchteten offenbar, die Erlöse könnten in einer möglichen Insolvenzmasse aufgehen. Inzwischen sind die Absperrbänder wieder entfernt.

Anschließend muss Kebekus dem Gericht eine Fortführungsprognose vorlegen.

Sie betreiben die Restaurants, Markthallen sowie Lebensmittel- und Feinkostgeschäfte in den Filialen. Dort sind bis zu 2000 Beschäftigte betroffen.

Wertlos sind sie allerdings nicht. Diese Programme hat der Insolvenzantrag nicht automatisch beendet.

Bei Galeria handelt es sich dabei insgesamt um etwa 25 Millionen Euro monatlich. Die Prüfung ergab laut Süddeutscher Zeitung am Ende, dass die Auszahlung durch den Übergang auf einen neuen Rechtsträger rechtens ist.

KG überführt. Diese stellte nun den neuen Antrag.

Entscheidend ist nun das Weihnachtsgeschäft. Galeria sei für das Weihnachtsgeschäft operativ aufgestellt. Dazu gehört ein Massedarlehen, mit dem das Weihnachtsgeschäft abgesichert werden soll. Auch dieser Kredit kommt von Gordon Brothers.

Zu Galerias Vorgängerfirma gehörten in besten Zeiten 300 Filialen. Als Beetz und Baker die Kette 2024 von Benkos Firma Signa übernahmen, waren es noch 92, von denen neun geschlossen wurden. Experten hatten damals gewarnt, dass dies zu wenig sei und weitaus weniger Häuser eine Zukunftsperspektive hätten. Experten diskutieren zudem grundsätzlich, ob das Warenhauskonzept im Online-Zeitalter überlebt hat. Jörg Funder von der Hochschule Worms fragt: Was genau soll die Zukunft sein?

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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