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Netanyahu wirbt um Bündnis: Mit Trump die iranische Bedrohung beseitigen

Israels Ministerpräsident Netanyahu spricht von einer einmaligen historischen Gelegenheit, die iranische Bedrohung gemeinsam mit US-Präsident Trump zu beseitigen. Die Exit-Umfragen zeigten ein Patt mit seinem Herausforderer Gadi Eisenkot.

Netanyahu wirbt um Bündnis: Mit Trump die iranische Bedrohung beseitigen
Foto: Archivfoto: Benjamin Netanyahu on September 14, 2010.jpg : US State Dept. derivative work: TheCuriousGnome / Wikimedia Commons / Public domain

Das Wichtigste in Kürze

  • Netanyahu beschrieb am 27. Oktober eine einmalige historische Gelegenheit, die iranische Bedrohung gemeinsam mit Trump zu beseitigen
  • Israel und die USA befinden sich laut Bericht seit Februar 2026 in einem Konflikt mit dem Iran nach gemeinsamen Angriffen
  • Netanyahu lehnt ein Bündnis mit arabischen Parteien wie der Islamischen Bewegung, der Joint List und Balad ab und fordert eine rechte Regierung

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat am 27. Oktober eine einmalige historische Gelegenheit beschrieben, die existenzielle Bedrohung durch den Iran gemeinsam mit US-Präsident Donald Trump zu beseitigen. Das berichtete die Hindustan Times. Netanyahu äußerte sich zu einem Zeitpunkt, als die Exit-Umfragen ein Patt zwischen seinem Lager und dem früheren Armeechef Gadi Eisenkot anzeigten, seinem wichtigsten politischen Herausforderer.

Israel und die USA befinden sich laut Bericht seit Februar 2026 in einem Konflikt mit dem Iran, nachdem beide Länder gemeinsam Angriffe im ganzen Land geflogen hatten. Netanyahu soll vor der Wahl auch Angriffe angestrebt haben, war damit aber auf Widerstand der militärischen Führung Israels gestoßen. Netanyahu bekräftigte, die Mission sei noch nicht beendet. Gemeinsam mit Präsident Trump werde man die Bedrohung beseitigen.

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Trump hatte Netanyahu wenige Tage vor der Wahl in einem Beitrag auf Truth Social unterstützt und die Menschen aufgerufen, ihn wiederzuwählen.

Gegenüber Reportern sprach sich Netanyahu für eine nationale rechtsgerichtete Regierung aus. Das rechte Lager habe eine deutliche, entscheidende Mehrheit unter den jüdischen Wählern und unter jenen, die einen jüdischen Staat unterstützen. Laut israelischen Medien lehnt der Regierungschef eine Regierung ab, die von arabischen Parteien abhängig ist, die er als antizionistisch bezeichnet. Man dürfe keine Regierung bilden, die auf antizionistische arabische Parteien angewiesen sei, sagte Netanyahu. Einige dieser Parteien, so warf er ihnen vor, hätten die Hamas unterstützt und israelische Soldaten als Mörder und Kriegsverbrecher bezeichnet.

Netanyahu kritisierte Politiker und Medienkommentatoren, die über die Möglichkeit eines arabischen Bündnisses sprechen. Er stellte infrage, ob diese überhaupt bereit wären, mit solchen Parteien zusammenzuarbeiten. Diesen Parteien warf er vor, die Existenz Israels abzulehnen und die Feinde des Landes zu unterstützen. Netanyahu fragte, welches Niveau erreicht sei, wenn Politiker in Nachrichtensendern darüber sprechen, dies zu normalisieren und zu rechtfertigen.

Die Islamische Bewegung, die Joint List und Balad nannte Netanyahu namentlich. Er bezeichnete sie als antizionistisch und lehnte ein Bündnis mit ihnen ab. Dies sei verboten und dürfe nie zustande kommen. Die zionistische jüdische Mehrheit müsse sich zusammenschließen und geeint auftreten. Außerdem hob Netanyahu den Likud als größte Partei Israels hervor.

Laut den neuesten Zahlen des Umfrageinstituts Direct Polls entfallen 55 Sitze auf das Lager Netanyahus, 49 auf das Oppositionsbündnis unter Führung von Eisenkot und 16 auf die arabischen Parteien. Der öffentlich-rechtliche Sender Kan 11 prognostizierte dagegen, dass das pro-netanyahu-Lager und das anti-netanyahu-Lager jeweils 51 Sitze erreichen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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