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Trump Jr. traf kremlnahen Geschäftsmann bei Jagdreise in der Mongolei

Donald Trump Jr. verbrachte laut Financial Times zwei Tage im Sommer in einem Jagdcamp in der Mongolei mit dem russischen Geschäftsmann Umar Kremlev. Die Begegnung wirft Fragen zur Sicherheit auf, Trumps Sprecher spricht von einer persönlichen Freundschaft.

Trump Jr. traf kremlnahen Geschäftsmann bei Jagdreise in der Mongolei
Foto: Archivfoto: Michael Vadon / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Donald Trump Jr. verbrachte im Sommer zwei Tage in einem abgelegenen Jagdcamp im Westen der Mongolei mit dem russischen Geschäftsmann Umar Kremlev
  • Kremlev hatte die Hochzeit Trump Jr.s im Mai auf einer Karibikinsel teilweise finanziert, die Kosten wurden laut Präsident Trump später zurückgezahlt
  • Experten sehen persönliche Kontakte von Angehörigen US-amerikanischer Präsidenten zu Personen mit Kreml-Verbindungen als ernsthaftes Sicherheitsrisiko

Donald Trump Jr. hat im Sommer zwei Tage in einem abgelegenen Jagdcamp im Westen der Mongolei mit dem russischen Geschäftsmann Umar Kremlev verbracht. Das berichtete The Moscow Times unter Berufung auf die Financial Times. Kremlev gilt als Geschäftsmann mit engen Verbindungen zum Kreml.

Zuvor war bekannt geworden, dass Kremlev die Hochzeit Trump Jr.s im Mai auf einer privaten Karibikinsel teilweise finanziert hatte. Präsident Donald Trump sagte später, sein Sohn habe Kremlev diese Kosten zurückgezahlt, nachdem ProPublica darüber berichtet hatte.

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Das jüngste bekannte Treffen fand laut Flugdaten und örtlichen Reiseführern, die die Financial Times zitiert, im Westen der Mongolei statt. Trump Jr. jagte dort Wild, begleitet von einem Personenschutz des US-Geheimdienstes Secret Service. Kremlev soll nach Angaben der Financial Times von einer Boxpressekonferenz in Kasachstan mit einem Privatjet in die mongolische Hauptstadt Ulaanbaatar geflogen und von dort direkt zum Camp weitergereist sein.

Ein Einheimischer, der bei dem Ausflug dabei war, sagte der Financial Times, Trump Jr. und Kremlev hätten sich vorsichtig verhalten, wenn es darum ging, gemeinsam fotografiert zu werden.

Die Expedition wurde nach Angaben der Financial Times teilweise über eine Wohltätigkeitsauktion finanziert. Die Meistbietenden zahlten dabei bis zu 140.000 Dollar für den Zugang zum Sohn des Präsidenten.

Experten, darunter frühere Beamte der US-Spionageabwehr, sagten der Financial Times, persönliche Kontakte zwischen Angehörigen amerikanischer Präsidenten und Personen mit Verbindungen zum Kreml stellten ernsthafte Sicherheitsrisiken dar.

Kremlev steht laut Bericht wegen seiner Verbindungen zum russischen Präsidenten Wladimir Putin über Alexei Rubeschny, den Leiter des Sicherheitsdienstes des Kremlchefs, unter ukrainischen Sanktionen. Kremlev leitet den Internationalen Boxverband IBA. Auf Anfragen der Financial Times zu dem Bericht reagierte er nicht.

Ein Sprecher Trump Jr.s erklärte gegenüber der Financial Times, die Freundschaft zu Kremlev beruhe vor allem auf der gemeinsamen Liebe zur Jagd, zum Angeln und zur Natur. Donald Trump Jr. habe klargestellt, dass es sich um eine persönliche Freundschaft und keine geschäftliche Beziehung handle. Dass beide in diesem Jahr gemeinsam jagen gegangen seien, sollte niemanden überraschen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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