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FBI macht Nordkorea für Binance-Hack mit 6,3 Milliarden Dollar verantwortlich

Die US-Bundespolizei FBI führt den Diebstahl von Kryptowährung im Wert von 6,3 Milliarden US-Dollar bei Binance auf die Hackergruppe TraderTraitor zurück. Die Börse hat nach eigenen Angaben 90 Prozent der gestohlenen Vermögenswerte ersetzt.

FBI macht Nordkorea für Binance-Hack mit 6,3 Milliarden Dollar verantwortlichSymbolbild
Foto: DS stories · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • FBI macht Nordkorea für Binance-Diebstahl über 6,3 Milliarden US-Dollar verantwortlich, die Gruppe TraderTraitor
  • Binance hat 90 Prozent der gestohlenen Vermögenswerte aus Firmenkapital ersetzt, Kunden sollen keine finanziellen Folgen tragen
  • Dieselbe Gruppe soll schon den Bybit-Hack mit 1,5 Milliarden US-Dollar verübt haben, FBI warnt vor Geldwäsche über DeFi-Plattformen

Das FBI macht Nordkorea für den Diebstahl von Kryptowährung im Wert von 6,3 Milliarden US-Dollar bei der Börse Binance verantwortlich. Wie die Hindustan Times berichtete, spricht die Behörde von einer staatlich unterstützten Hackergruppe namens TraderTraitor. Der Angriff wird als größter Krypto-Diebstahl der Geschichte beschrieben. Er traf die Börse, die nach Angaben der Quelle die größte Kryptobörse der Welt ist.

Binance teilte mit, bereits 90 Prozent der gestohlenen Vermögenswerte ersetzt zu haben. Die Mittel dafür stammten aus Firmenkapital, die Börse werde auch die restlichen Verluste ausgleichen. Co-CEO Richard Teng versicherte den Kunden, dass sie durch den Vorfall keine finanziellen Folgen tragen müssten. Teng schrieb auf X, die Nutzer würden die finanziellen Auswirkungen nicht tragen. Die verbleibenden zehn Prozent betreffen weniger liquide Kryptowährungen, deren Ersatz länger dauern könne.

Binance hat nach Hackerangriff 90 Prozent der gestohlenen Gelder ersetzt
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Die Börse hat nach eigenen Angaben rund 6,34 Milliarden US-Dollar aus Unternehmensmitteln zurückgelegt, um die Verluste zu decken. Das Geld für die Ersatztoken stamme aus dem 1 Milliarde US-Dollar schweren Secure Asset Fund for Users (SAFU), aus dem Futures Insurance Fund und aus der Unternehmenskasse.

Das FBI verbindet den Angriff mit TraderTraitor. Die Gruppe war bereits für einen Hack der Kryptobörse Bybit im Vorjahr verantwortlich gemacht worden, bei dem Kryptowährung im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar erbeutet wurde. Die Behörde ordnet den jüngsten Vorfall als Teil der bösartigen Cyberaktivitäten dieser Gruppe ein.

Die Ermittlungen des FBI ergaben laut der Behörde, dass die Hacker begonnen hatten, die gestohlenen Mittel umzuwandeln, vor allem in Ethereum. Das FBI warnte, die Gruppe könnte dezentrale Finanzplattformen (DeFi) und Sofortwechseldienste nutzen, um die Vermögenswerte zu verschieben und schwerer nachverfolgbar zu machen. Außerdem forderte die Behörde Kryptobörsen, Blockchain-Analysefirmen und andere Organisationen auf, Transaktionen zu blockieren, die mit identifizierten Wallet-Adressen verbunden sind. So solle verhindert werden, dass die gestohlenen Gelder gewaschen werden.

Binance hatte nach dem Angriff die Auszahlungen an Kunden vorübergehend gestoppt. Die Börse teilte mit, dass sie weiterhin planmäßig am Sonntag wieder öffnen wolle. Teng hatte den Vorfall zuvor als komplexen Angriff beschrieben, bei dem ein kompromittierter Laptop und eine Schadsoftware zum Einsatz kamen. Die Software sei dafür ausgelegt gewesen, Spuren der Aktivitäten zu löschen.

Außerdem hat Binance einen neuen Schnappschuss der Kundenvermögen im Rahmen seines Proof-of-Reserves-Verfahrens erstellt. Sobald der vollständige Bericht vorliegt, können Nutzer, die zehn gelistete Kryptowährungen halten, darunter Bitcoin, Ethereum, Tether, BNB und Solana, prüfen, ob ihre Bestände mindestens im Verhältnis 1:1 gedeckt sind. Die Börse hat zugesagt, die restlichen Verluste zu decken, während das FBI weiter die Bewegung der gestohlenen Gelder untersucht.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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