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ETH-Mission „Ethos“ soll Sonnenstürme und ihre Folgen für Satelliten messen

Die ETH Zürich entwickelt den Forschungssatelliten „Ethos“, der ab 2030 Sonnenstürme untersuchen und das Weltraumwetter genauer vorhersagen soll. Damit sollen sich auch Bahnveränderungen von Satelliten in niedrigen Umlaufbahnen früher erkennen lassen.

ETH-Mission „Ethos“ soll Sonnenstürme und ihre Folgen für Satelliten messenSymbolbild
Foto: WikiImages · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Die ETH Zürich plant den Forschungssatelliten „Ethos“, der ab 2030 Daten zu Sonnenstürmen und dem Weltraumwetter liefern soll
  • Der 25 bis 30 Kilogramm schwere Kleinsatellit soll zeigen, wie Sonnenaktivität die Ionosphäre und damit den Luftwiderstand verändert
  • Die Forschungseinrichtungen bauen die Instrumente, während der Satellit selbst von einem kommerziellen Anbieter stammen soll

Die ETH Zürich will mit einem eigenen Satelliten Sonnenstürme genauer erforschen. Wie die Salzburger Nachrichten berichten, soll der Forschungssatellit „Ethos“ ab 2030 Daten liefern, mit denen sich das Weltraumwetter präziser prognostizieren lässt. Die Hochschule hatte das Vorhaben am Montag öffentlich gemacht.

Ihre Flugbahn kann dabei von der berechneten Strecke abweichen, was das Risiko erhöht, mit anderen Satelliten oder mit Weltraumschrott zu kollidieren. Nach Angaben der Hochschule lässt sich bislang nur ungenau abschätzen, wie stark die Atmosphäre auf Sonnenaktivität reagiert.

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Um diese Zusammenhänge genauer zu untersuchen, wird der Kleinsatellit mit rund 25 bis 30 Kilogramm Gewicht mit mehreren wissenschaftlichen Messgeräten bestückt. Eine dritte Gruppe bestimmt die Umlaufbahn des Satelliten mit hoher Präzision.

Aus der Kombination dieser Messungen erwartet die ETH, zu erkennen, wie Schwankungen der Sonnenaktivität die Ionosphäre verändern. Daraus ergibt sich, wie sich die Dichte der oberen Atmosphäre und damit der Luftwiderstand für Satelliten wandeln.

Der Satellit soll helfen, die Messreihen ohne Unterbrechung fortzuführen. Laut der ETH Zürich sind die Daten außerdem für die Klimaforschung von Bedeutung.

Die Forschungseinrichtungen bauen die wissenschaftlichen Instrumente. Der Satellit selbst soll dagegen von einem kommerziellen Anbieter stammen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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