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Linke meldet Cyberangriff: Tausende E-Mails legen Abgeordneten-Postfächer lahm

Tausende E-Mails haben die Postfächer von Linken-Abgeordneten im Bundestag lahmgelegt, wie die Partei nach tagesschau-Informationen angibt. Wer dahintersteckt, ist unklar; andere Fraktionen sollen nicht betroffen sein.

Linke meldet Cyberangriff: Tausende E-Mails legen Abgeordneten-Postfächer lahmSymbolbild
Foto: Tima Miroshnichenko · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Postfächer mehrerer Linken-Abgeordneter im Bundestag sind durch einen massiven Cyberangriff mit Tausenden E-Mails lahmgelegt worden
  • Bei jedem Fraktionsmitglied sind laut Ina Latendorf über 20.000 E-Mails eingegangen, die Fraktion muss sie nun löschen
  • Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ist eingeschaltet, der Urheber unklar und andere Fraktionen nicht betroffen

Die Mail-Postfächer mehrerer Abgeordneter der Linken im Bundestag sind nach Angaben der Partei durch einen massiven Cyberangriff lahmgelegt worden. Wie tagesschau berichtete, wurden die Postfächer binnen Minuten mit Tausenden Nachrichten überflutet, sodass sie nicht mehr genutzt werden konnten.

Die E-Mails stammten den Angaben zufolge von unterschiedlichen Absendern, trugen verschiedene Betreffzeilen und waren in unterschiedlichen Sprachen verfasst. Ina Latendorf, parlamentarische Geschäftsführerin der Linksfraktion, sagte dem ARD-Hauptstadtstudio, bei jedem Mitglied der Fraktion seien bereits über 20.000 E-Mails eingegangen. Minütlich und sekündlich kämen weitere hinzu, und zwar aus aller Herren Länder und über ganz verschiedene Absenderadressen.

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Latendorf zufolge ist die Fraktion derzeit damit beschäftigt, die Nachrichten zu löschen. Dies schränke die Arbeitsfähigkeit der Büros der Abgeordneten sehr ein. Zudem sei das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik eingeschaltet worden.

Andere Fraktionen seien nach Latendorfs Worten nicht betroffen. Wer hinter dem Angriff steckt, sei noch unklar.

Im Mailverkehr des Bundestags insgesamt habe es lediglich Verzögerungen gegeben, da die Server über genügend Kapazitäten verfügten. Davor hatte der Konzern Apple gewarnt.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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